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: Abgelehnten Asylbewerbern droht in Griechenland Gefängnis

Griechenland verschärft seine Migrationspolitik. Abgelehnte Asylbewerber, die das Land nicht verlassen, sollen künftig für zwei Jahre und länger in Haft kommen.
Von
Hans Gerhard Höhler
Athen
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Migranten in Griechenland: ARCHIV - 30.10.2024, Griechenland, Malakasa: Bewohner des Flüchtlingslagers reagieren sehr emotional und mit «Germany»-Rufen auf den Besuch von Bundespräsident Steinmeier bei der Registrierungs- und Aufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Malakasa, nördlich von Athen. Der Besuch fand unter großem Sicherheitsaufwand statt. Bundespräsident Steinmeier und seine Frau sind zu einem dreitägigen Besuch in der Hellenischen Republik Griechenland. (zu dpa: «Griechische Polizei zerschlägt Schleuser-Netzwerk») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Migranten in Griechenland im Oktober 2024  Bewohner eines Flüchtlingslagers reagieren sehr emotional und mit «Germany»-Rufen auf den Besuch von Bundespräsident Steinmeier bei der Registrierungs- und Aufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Malakasa, nördlich von Athen. Der Besuch fand unter großem Sicherheitsaufwand statt.

Bernd von Jutrczenka/dpa