EU-Außengrenze: Abgelehnten Asylbewerbern droht in Griechenland Gefängnis
Griechenland verschärft seine Migrationspolitik. Abgelehnte Asylbewerber, die das Land nicht verlassen, sollen künftig für zwei Jahre und länger in Haft kommen.

Migranten in Griechenland im Oktober 2024 Bewohner eines Flüchtlingslagers reagieren sehr emotional und mit «Germany»-Rufen auf den Besuch von Bundespräsident Steinmeier bei der Registrierungs- und Aufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Malakasa, nördlich von Athen. Der Besuch fand unter großem Sicherheitsaufwand statt.
Bernd von Jutrczenka/dpa
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