MOZ+MOZ+Gerüchte um Tod von Putins Verkehrsminister
: Pfusch am Bau und Kugel im Kopf

Erst hat Kremlchef Wladimir Putin den korruptionsumwitterten Verkehrsminister Roman Starowoit gefeuert. Dann erschoss Starowoit sich. Oder es geschah in der umgekehrten Reihenfolge. Der Tod des früheren Kursker Gouverneurs gibt jedenfalls einige Rätsel auf.
Von
Stefan Scholl
Moskau
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Roman Starowoit: ARCHIV - 30.01.2025, Russland, Moskau: Auf diesem von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik via AP veröffentlichten Foto spricht der damalige russische Verkehrsminister Roman Starowoit (r) bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Kreml. (zu dpa: Russlands Verkehrsminister nach Entlassung tot gefunden) Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der damalige russische Verkehrsminister Roman Starowoit (r.) bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Kreml. Unmittelbar nach seinem Rauswurf als Verkehrsminister starb er durch eine Kugel seiner Pistole. Oder war es doch ganz anders?

Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa