MOZ+MOZ+Karte statt Bargeld für Asylbewerber
: So viel Zeit spart die Bezahlkarte Verwaltungsmitarbeitern

Dass Asylbewerber ihre Leistungen über eine Bezahlkarte erhalten, statt Bargeld ausgezahlt zu bekommen, spart massiv Zeit im Sozialamt. Für einen der Hauptverantwortlichen kann der Einsatzbereich deswegen nur der Anfang sein.
Von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Ausgabe der Bezahlkarte für Geflüchtete in Niedersachsen: 16.12.2024, Niedersachsen, Braunschweig: Semir von Lewinski (l), Mitarbeiter der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen, steht während der Ausgabe der Bezahlkarte an Mohammad (r), Geflüchteter aus Syrien, hinter einem Tresen. Daneben steht ein Dolmetscher (2.v.l). Der Bund hat mit der Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes die Möglichkeit eröffnet, dass auch Geflüchtete mit einer Bezahlkarte ohne Bargeld zahlen können. Zunächst sollen die etwa 4.100 Bewohner der Landaufnahmebehörde mit den Karten versorgt werden. Die Ausgabe in den Kommunen für etwa 28.000 Berechtigte ist ab Februar 2025 vorgesehen. Foto: Michael Matthey/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ausgabe der Bezahlkarte für Geflüchtete in Niedersachsen: Semir von Lewinski (l), Mitarbeiter der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen, steht während der Ausgabe der Bezahlkarte an Mohammad (r), Geflüchteter aus Syrien, hinter einem Tresen. Daneben steht ein Dolmetscher (2.v.l).

Michael Matthey/dpa