MOZ+MOZ+Neuer Ärger um FCAS
: Bruchlandung für das deutsch-französische Kampfflugzeug der Zukunft?

Die vier Buchstaben FCAS stehen längst für Dauerstreit zwischen Berlin und Paris. Der CSU-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl hält sogar ein Aus des Vorhabens in seiner jetzigen Form für denkbar.
Von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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Großer Bahnhof in Le Bourget: Das Modell des zukünftigen europäischen Kampfjets wird enthüllt. ⇥

dpatopbilder - 17.06.2019, Frankreich, Le Bourget: Emmanuel Macron (3.v.r), französischer Präsident, Margarita Robles (2.v.r), Verteidigungsministerin von Spanien, Florence Parly (r), Verteidigungsministerin von Frankreich, und Ursula von der Leyen (3.v.l), Verteidigungsministerin von Deutschland, Eric Trappier (2.v.l), CEO von Dassault Aviation, und Dirk Hoke (l), CEO von Airbus Defence and Space, sehen der Enthüllung eines Modells des zukünftigen europäischen Kampfjets im Rahmen der 53. Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung auf dem Flughafen Le Bourget zu. Der Jet ist Teil des milliardenschweren Rüstungsvorhabens des Luftkampfsystems der Zukunft (FCAS). Das FCAS soll ab 2040 einsatzfähig sein und kann nicht nur Kampfflieger, sondern auch Drohnen und Satelliten steuern. Foto: Benoit Tessier/POOL Reuters/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

So harmonisch ging es vor sechs Jahren los: Großer Bahnhof für FCAS in Paris. Unter anderem Emmanuel Macron (3.v.r), französischer Präsident, und die die damalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (3.v.l) sind bei der Enthüllung eines Modells des zukünftigen europäischen Kampfjets dabei.

Benoit Tessier | dpa