MOZ+MOZ+Preppen in Krisenzeiten
: Wenn der Keller zum Schutzbunker wird

HintergrundLange galten Prepper als schräge Einzelgänger mit Weltuntergangsfantasien, doch Bedrohungsszenarien erscheinen immer realer. Was die Bundesregierung empfiehlt und Experten davon halten.
Von
Lina Schmidt
Berlin
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Stephan B., Prepper und Internethändler, zeigt in seinem Versandkeller ein Überlebensregal gefüllt mit Lebensmittel. Ob Naturkatastrophe, Blackout oder Atomunfall: Prepper wappnen sich für das Ende der Zivilisation und horten alles, was man zum Überleben brauchen könnte - teilweise auch Waffen. +++ dpa-Bildfunk +++ 204280228

Konservendosen, Wasservorrat, Notrucksack: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, dass jeder Haushalt sich für zehn Tage selbst versorgen sollte.

Roland Weihrauch / dpa