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: Absurde Hürden – warum die E-Akte bisher ein Reinfall ist

Absurde Hürden erschweren den Zugang zum neuen System. Dabei bietet die Patientenakte großes Potenzial – wenn sie gut genutzt wird.
Kommentar von
Norbert Wallet
Berlin
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Verbraucherschuetzer fordern Verbesserungen bei Patientenakte: Lesegeraet fuer die Elektronische Patientenakte (ePA) beim Hausarzt. Arztausweis und Krankenkassenkarte muessen eingelesen werden (Themenfoto vom 17.12.2024). Der Verbraucherzentrale Bundesverband bemaengelt den Stand der Dinge bei der elektronischen Patientenakte: Ihr fehlten wichtige Funktionen, und viele Menschen wuessten nicht genug ueber sie. Noetig seien Nachbesserungen und mehr Aufklaerung. (Siehe epd-Meldung vom 18.02.2026)

Nach einem zähen Start ist die elektronische Patientenakte (ePA) nun flächendeckend eingeführt, doch nur ein Bruchteil der Versicherten nutzt sie bisher aktiv.

Tim Wegner/epd