MOZ+MOZ+Streit um Mindestmengen
: Welche Kliniken dürfen Frühchen behandeln?

Drei Bundesländer sind nicht damit einverstanden, dass weniger Kliniken viel zu früh auf die Welt gebrachte Babys behandeln dürfen. Sie pochen auf ihre Planungshoheit und klagen deshalb vor dem Bundesverfassungsgericht. Mediziner sind entsetzt.
Von
Hajo Zenker
Berlin
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Frühchen werden ins Leben begleitet: PRODUKTION - 12.11.2024, Hessen, Frankfurt/Main: Vorsichtig richtet Krankenschwester Laura Waider auf der Frühchenstation des Bürgerhospitals in Frankfurt das Bettchen eines Frühchens, welches in einem genau temperierten Inkubator liegt. Das blaue Licht stammt dabei von einer UV-Lampe. Die oft Wochen zu früh geborenen Babies werden hier rund um die Uhr intensiv medizinisch überwacht. (zu dpa "Frühstart ins Leben") Foto: Boris Roessler/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung zum Weltfrühgeborenentag 2024 +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Frühchen in einem Inkubator, umsorgt von einer Schwester. Das blaue Licht stammt dabei von einer UV-Lampe. Die oft deutlich zu früh geborenen Säuglinge werden hier rund um die Uhr intensiv medizinisch überwacht.

Boris Roessler/dpa