MOZ+MOZ+Teheran verlangt mehr Zeit
: Was passiert, wenn die Atomgespräche mit dem Iran scheitern?

HintergrundIm Oktober läuft das Abkommen aus, das den Iran vom Bau einer Atomwaffe abhalten soll. Teheran hält sich schon lange nicht mehr daran. Deutschland und zwei andere europäische Länder drohen nun mit der Wiedereinsetzung harter Sanktionen der UN.
Von
Stefan Kegel
Berlin
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Ajatollah Ali Chamenei: HANDOUT - 19.11.2023, Iran, ---: Auf diesem von der offiziellen Website des Büros des iranischen Obersten Religionsführers veröffentlichten Bild besucht Ajatollah Ali Chamenei (M), Oberster Religionsführer des Iran, eine Ausstellung über die Errungenschaften der Revolutionsgarde in der Luft- und Raumfahrt, während er von den Kommandeuren der Streitkräfte begleitet wird. Chamenei hat zwei persönliche Vertreter für einen neu geschaffenen Verteidigungsrat ernannt. (zu dpa: «Irans oberster Führer ernennt Vertreter für Verteidigungsrat») Foto: -/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

An das Atomabkommen hält sich der Iran (hier Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei mit iranischen Militärs) schon lange nicht mehr. Nun drohen andere Vertragsunterzeichner des Atomabkommens mit drastischen Schritten.

-/AP/dpa