MOZ+MOZ+Teuerstes Rüstungsprojekt Europas
: Kampfflugzeug als Zankapfel

Der Kampfflieger FCAS soll Europas Verteidigung auf eine neue Ebene heben und den Bund zwischen Deutschland und Frankreich weiter stärken. Doch jetzt ist ein Streit darüber entbrannt, wer bei dem Milliarden-Projekt den Hut auf hat.
Von
Christine Longin
Paris
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Großer Bahnhof in Le Bourget: Das Modell des zukünftigen europäischen Kampfjets wird enthüllt. ⇥

dpatopbilder - 17.06.2019, Frankreich, Le Bourget: Emmanuel Macron (3.v.r), französischer Präsident, Margarita Robles (2.v.r), Verteidigungsministerin von Spanien, Florence Parly (r), Verteidigungsministerin von Frankreich, und Ursula von der Leyen (3.v.l), Verteidigungsministerin von Deutschland, Eric Trappier (2.v.l), CEO von Dassault Aviation, und Dirk Hoke (l), CEO von Airbus Defence and Space, sehen der Enthüllung eines Modells des zukünftigen europäischen Kampfjets im Rahmen der 53. Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung auf dem Flughafen Le Bourget zu. Der Jet ist Teil des milliardenschweren Rüstungsvorhabens des Luftkampfsystems der Zukunft (FCAS). Das FCAS soll ab 2040 einsatzfähig sein und kann nicht nur Kampfflieger, sondern auch Drohnen und Satelliten steuern. Foto: Benoit Tessier/POOL Reuters/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Großer Bahnhof bei der 53. Internationalen Luftfahrtausstellung 2019 im französischen Le Bourget: Emmanuel Macron (3.v.r), die Verteidigungsminister aus Deutschland, Spanien und Frankreich sowie Eric Trappier (2.v.l), CEO von Dassault Aviation, und Dirk Hoke (l), CEO von Airbus Defence and Space, bei der Enthüllung des Kampffliegers FCAS. Der Jet kann nicht nur Kampfflieger, sondern auch Drohnen und Satelliten steuern.

Benoit Tessier | dpa