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: Asyl-Leistungen statt Bürgergeld: Das sind die Folgen

Ukrainische Geflüchtete sollen nach dem Willen von Schwarz-Rot künftig nur noch Asylbewerberleistungen statt Bürgergeld erhalten. Doch ob das am Ende wirklich Kosten spart, ist fraglich.
Von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Drei aus der Ukraine stammende Frauen gehen in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Ellwangen zu ihrem Quartier. Auch weil ukrainische Geflüchtete Leistungen von Jobcentern erhalten, ist der Anteil an ausländischen Leistungsempfängern gestiegen.

ARCHIV - 18.03.2022, Baden-Württemberg, Ellwangen: Drei aus der Ukraine stammende Frauen gehen in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) zu ihrem Quartier. Im Südwesten sind bereits mehr als 125 000 Flüchtlimge aus dem osteuropäischen Land aufgenommen worden.     (zu dpa «Über 125 000 Geflüchtete aus der Ukraine im Südwesten») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Drei aus der Ukraine stammende Frauen gehen im März 2022 in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Ellwangen zu ihrem Quartier. Seit Juni 2022 haben ukrainische Geflüchtete in Deutschland direkt Anspruch auf Bürgergeld.

Stefan Puchner/dpa