MOZ+MOZ+Unfallzahlen steigen massiv
: Die geplanten Änderungen für E-Scooter reichen nicht

E-Roller sind aus Städten nicht mehr wegzudenken, dabei sorgen sie immer wieder für Ärger. Das Bundesverkehrsministerium will einiges ändern – ist dabei aber kontraproduktiv und übersieht das Wichtigste.
Kommentar von
Jacqueline Westermann
Berlin
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E-Scooterkontrolle in der Innenstadt: 22.07.2025, Hessen, Frankfurt/Main: Zwei E-Scooter-Nutzerinnen werden von der Stadtpolizei auf der «Fressgass» angehalten. Die Roller müssen in diesem Bereich geschoben werden, der Verstoß wird mit einer Strafe von 50 Euro geahndet. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit E-Scootern ist in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen. Die hessische Polizei will dieser Entwicklung Kontrollen, Prävention, Verkehrserziehung und Aufklärung entgegensetzen. Foto: Andreas Arnold/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zwei E-Scooter-Nutzerinnen werden von der Stadtpolizei auf der „Fressgass“ in Frankfurt am Main angehalten. Die Roller müssen in diesem Bereich geschoben werden, der Verstoß wird mit einer Strafe von 50 Euro geahndet.

Andreas Arnold/dpa