MOZ+MOZ+Verwundung und „Grabenfuß“
: Welche medizinischen Herausforderungen im Krieg drohen

Nicht jeder Arzt kann Schussverletzungen behandeln. Der oberste Sanitätssoldat der Bundeswehr warnt zudem: Auch abseits der Front gibt es große Gefahren.
Von
Tobias Heimbach
Berlin
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Ukraine-Krieg - Dnipro: HANDOUT - 02.04.2025, Ukraine, Dnipro: Auf diesem vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellten Foto operieren Ärzte einen verwundeten ukrainischen Soldaten in einem Militärkrankenhaus in Dnipro. Foto: Uncredited/Presidential Press Service/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Operation an einem verwundeten ukrainischen Soldaten in Dnipro. Kriegsverletzungen bereiten besondere Herausforderungen, und besonders in Deutschland sind Ärzte unzureichend geschult.

Uncredited/Presidential Press Service/AP/dpa