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: Warum wir nicht müde werden dürfen, über Gewalt gegen Frauen zu sprechen

Weltweit erfahren Frauen systematisch Gewalt – und zu oft wird ihnen kein Glauben geschenkt oder nur unzureichend geholfen. Die Bundesregierung unternimmt zwar erste Schritte, doch das reicht nicht.
Kommentar von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Gedenkkundgebung für getötete 18-Jährige in Hamburg: 18.02.2026, Hamburg: Ein Schild mit der Aufschrift „Femizide sind keine Einzelfälle, sondern haben System.“ liegt während einer Gedenkkundgebung des Anti-Femizid-Netzwerks-Hamburg für die getötete 18-Jährige am U-Bahnhof Wandsbek neben Damenschuhen und einer Kerze. Ein 25-jähriger Mann hatte eine 18-jährige Frau mit sich ins Gleisbett vor einen Zug der Linie U1 gezerrt. Beide Menschen kamen ums Leben Foto: Daniel Bockwoldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Schild mit der Aufschrift „Femizide sind keine Einzelfälle, sondern haben System.“ liegt während einer Gedenkkundgebung des Anti-Femizid-Netzwerks-Hamburg für die getötete 18-Jährige am U-Bahnhof Wandsbek neben Damenschuhen und einer Kerze. Ein 25-jähriger Mann hatte eine 18-jährige Frau mit sich ins Gleisbett vor einen Zug der Linie U1 gezerrt. Beide Menschen kamen ums Leben.

Daniel Bockwoldt/dpa