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: Wenn TikTok ADHS erklärt

InterviewSelbstdiagnose per Kurzvideos? Katharina Rupp von der Universität Wien erklärt, warum Inhalte über die Störung ADHS auf Social Media oft irreführend sind und welche Folgen das haben kann.
Von
Lina Schmidt
Berlin
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(FILES) This illustration picture taken on May 5, 2020 in Lille shows the logo of the networking application Tik ToK on the screen of a tablet. Australia will ban young teenagers from social media on December 10, 2025, launching a world-first crackdown designed to unglue children from addictive scrolling on the likes of Facebook, Instagram and TikTok. (Photo by DENIS CHARLET / AFP)

ADHS-Inhalte erreichen auf TikTok und Instagram Millionen Nutzer und werden immer populärer. Viele Menschen teilen ihre eigenen Erfahrungen, oft in humorvollen Kurzclips. Das kann zur Entstigmatisierung der Krankheit beitragen, birgt aber auch Risiken.

Denis Charlet/AFP