MOZ+MOZ+Corona und Fußball
: Impfung, um zu spielen – wie 2G in Brandenburg Spieler unter Druck setzt

Die Impfquote beim TuS Sachsenhausen liegt bei 100 Prozent. Das jedoch nur, weil sich zwei zuvor zögernde Spieler den Piks gegen Corona holten, damit sie in der Brandenburgliga dabei sein können. Mit Bastian Moryson spricht einer von ihnen offen über seine zerrissene Gefühlswelt.
Von
Steffen Kretschmer
Sachsenhausen
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  • Seit Sommer des vergangenen Jahres beim TuS 1896 Sachsenhausen: Bastian Moryson (rechts, hier neben Dennis Wulff)

    Seit Sommer des vergangenen Jahres beim TuS 1896 Sachsenhausen: Bastian Moryson (rechts, hier neben Dennis Wulff)

    Matthias Haack
  • Nur bei der zweiten Impfung „ein bisschen Nebenwirkungen“: Sachsenhausens Bastian Moryson (Zweiter von rechts) hatte etwas Kopf- und Gliederschmerzen und fühlte sich schwach. „Nach 48 Stunden war aber alles wieder weg.“

    Nur bei der zweiten Impfung „ein bisschen Nebenwirkungen“: Sachsenhausens Bastian Moryson (Zweiter von rechts) hatte etwas Kopf- und Gliederschmerzen und fühlte sich schwach. „Nach 48 Stunden war aber alles wieder weg.“

    Matthias Haack
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