Transfer Energie Cottbus: Kündigt der FCE hier die Rückkehr von Leonardo Bittencourt an?

Leonardo Bittencourt hat nach sieben Jahren beim SV Werder Bremen den Erstligisten verlassen. Kehrt der 32-Jährige nun zum FC Energie Cottbus zurück?
Imago/Jan Huebner- Energie Cottbus veröffentlicht ein kurzes Video – es kündigt einen „verlorenen Sohn“ an.
- Fans spekulieren: Kehrt Leonardo Bittencourt zum FCE zurück?
- Im Clip liest ein Mitarbeiter eine Märchengeschichte über eine Heimkehr vor.
- Bittencourt spielte als Kind und Jugendlicher in Cottbus und wurde 2011 dort Profi.
- Nach Stationen u. a. in Dortmund, Köln, Hoffenheim und Bremen verließ er zuletzt Werder.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Update: Energie Cottbus hat den Transfer inzwischen bestätigt. So geheim lief die Rückholaktion von Leonardo Bittencourt.
Kehrt Leonardo Bittencourt zurück zum FC Energie Cottbus? Diese Frage wird seit Donnerstagmittag emotional unter den Fans des Fußball-Zweitligisten diskutiert. Grund dafür ist ein Video, das der Verein auf seinen sozialen Kanälen veröffentlicht hat. Das geht sofort viral – und immer wieder kommentieren die FCE-Fans darunter: Leonardo Bittencourt?
FCE-Mitarbeiter Matze Butters liest darin eine Art Märchengeschichte vor. Die geht so: „Es war einmal ein Junge, der dort laufen lernte, wo die Flutlichtmasten waren, betrieben von Kohlestrom. Das runde Leder klebte bereits im Jugendalter an seinen Füßen wie die Marionette an des Puppenspielers Hand. Wie die Leute in der Lausitz stets sangen: Sein Vater legte es ihm in die Wiege. Mit leichtem Schritt zog er hinaus in die große Fußballwelt. Er tanzte durch fremde Städte, trug andere Farben, sammelte Schlachten, Narben und Applaus. Sein Lächeln war so ausdrucksstark, dass es sich Platz verschaffte in den Herzen all derjenigen, die Woche um Woche seinen Namen riefen.“
Leonardo Bittencourt wurde unter Trainer Wollitz Profi
Weiter heißt es in dem Fußballmärchen: „Doch egal, wie weit ihn seine Reise auch führte, ein Teil seines Herzens blieb dort, wo alles begann. Manche Wege führen nicht einfach zurück, sie schließen einen Kreis. Und so kehrt ein verlorener Sohn heim, nicht als der Junge von damals, sondern als Mann. Mit Erfahrung im Gepäck, Feuer in den Augen und einem Namen, den man hier nie ganz vergessen hat. Die Seiten schlagen um, das nächste Kapitel beginnt. Herzlich willkommen zu Hause.“
Es passt eigentlich alles: Als Sechsjähriger hatte Leonardo Bittencourt als Sohn des Profis Franklin Bittencourt bei Energie Cottbus mit dem Fußball begonnen und dann 13 Jahre dort gespielt. Unter Trainer Claus-Dieter Wollitz war Bittencourt 2011 in Cottbus zum Zweitliga-Profi geworden, ehe seine Fußballreise durch Deutschland begann.
Bei Borussia Dortmund, Hannover 96, 1. FC Köln, 1899 Hoffenheim und Werder Bremen absolvierte der „kleine Cottbuser Junge“, wie Bittencourt sich zuletzt selbst bezeichnete, 304 Erstliga- und 51 Zweitliga-Spiele. Im Winter wurde bekannt, dass er nach sieben Jahren in Bremen den SV Werder verlässt. Kehrt er nun nach Cottbus zurück? Das wäre ein echter Transfer-Hammer.
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