: Traumquote, Volltreffer, Lebensversicherung – Das sind die Torjäger der Brandenburgliga
Sie sind in der Brandenburgliga die Lebensversicherungen der Vereine in Sachsenhausen, Frankfurt oder Werder. Die Torjäger aus Brandenburgs Königsklasse schießen sich wieder in Stellung. Wer hat die beste Quote? Wo sind die Vereine besonders abhängig?
Im Luftkampf: Altlüdersdorfs Keeper Angelo Kempf faustete das Leder nach einem Standard gerade noch weg vom Kopf des Patrick Richter. Dennoch markierte der torgefährlichste Spieler aus der Brandenburgliga zwei Tore im sechsten Saisonspiel. Er hat inzwischen zehn auf dem Konto.
Matthias Haack
Der Mann für außergewöhnliche Aktionen: Patrick Richter wollte im Fall eines Doppelpacks in Altlüdersdorf Liegestütze auf dem Platz zeigen. Seine Ankündigung setzte der Torjäger aus Werder nach einer Stunde Spielzeit um.
Matthias Haack
Lübbens Zaubermann: Romano Lindner (in Weiß, hier im Pokalspiel gegen den Babelsberger Daniel Frahn) netzte bislang fünfmal ein.
Frank Hammerschmidt
Mit links: Toni Hager (Mitte) im Duell mit dem Klosterfelder William Dittrich. Der Offensivspieler aus Petershagen kommt auf fünf Tore.
Edgar Nemschok
Eingesteckt: Andor Müller (in Weiß). Sein Name ist seit vielen Jahren eng mit der Brandenburgliga verknüpft. „AM9“ ist die sichere Bank in Sachen Torquote.
Matthias Haack
Paul Bechmann (am Ball) spielt seine zweite Saison im Männerbereich. Inzwischen ist der Schlaks 19 Jahre alt und zieht die Aufmerksamkeit auf sich.
Matthias Haack
Marcin Krystek: Mit diesem Neuzugang hat der SV Zehdenick 1920 nicht nur reichlich Erfahrung, sondern vor allem ordentlich Qualität dazugewonnen.
Matthias Haack
Entlastung: Beim TuS 1896 Sachsenhausen ist offensiv nicht nur Andor Müller erfolgreich. Auch Justin Pehl ist weit vorn in der Torjägerliste zu finden.