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: So geht es mit DFB-Stützpunkten weiter – Schließung abgewendet

HintergrundDie Schließung von DFB-Stützpunkten in Brandenburg sorgte für Gegenwehr. Nun gab es dazu ein Gipfeltreffen, zwei Standorte verbuchen dabei zumindest Teilerfolge. Jetzt geht es ums Geld.
Von
Carola Voigt
Schwedt
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Der DFB schließt sieben der 17 Stützpunkte - in der Uckermark sogar beide, sodass es dort gar keinen mehr geben wird. Frank Fleske, Vorsitzender des Fußballkreises Uckermark, setzt sich weiter für den Erhalt ein, denn bei den geplanten Alternativen des DFB sieht er schwarz. Er holt sich jetzt die Politik ins Boot und macht einen Termin beim DFB-Präsidenten.

Der DFB schließt sieben der 17 Stützpunkte- in der Uckermark beide, sodass es dort gar keinen mehr geben wird, der FK mit Frank Fleske lässt dies nicht einfach so mit machen und geht auf die Barrikaden (Pettition, Gespräch mit DFB-Chef)

Frank Fleske, Vorsitzender des Fußballkreises Uckermark, hat um die Erhaltung von DFB-Stützpunkten wie ein Löwe gekämpft. Nun verbucht er einen Teilerfolg.

(Archiv): Carola Voigt