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: Drama mit einem Schwerverletzten – Spieler sprechen von „Horror“ in der Partie zwischen Alt Ruppin und Perleberg

Es waren schlimme Szenen in der Schlussphase des Spiels der Fußball-Landesliga: Ein Kicker von Eintracht Alt Ruppin verletzte sich so schwer, dass auch die Zuschauer unter Schock standen. Der Spieler musste sofort operiert werden.
Von
Matthias Haack
Borgsdorf
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  • Ganz schwer verletzt: Der Sieg gegen Einheit Perleberg rückte für Eintracht Alt Ruppin nach einer Horrorszene in den Hintergrund.

    Ganz schwer verletzt: Der Sieg gegen Einheit Perleberg rückte für Eintracht Alt Ruppin nach einer Horrorszene in den Hintergrund.

    Matthias Haack
  • Konnte gar nicht hinschauen: An der Eckfahne suchte Keeper Daniel Borrmann für Minuten die Einsamkeit.

    Konnte gar nicht hinschauen: An der Eckfahne suchte Keeper Daniel Borrmann für Minuten die Einsamkeit.

    Matthias Haack
  • Dreierpack gesetzt: Timo Buer (in Grün-Weiß) war mit einer Schnelligkeit kaum zu stellen. Der Alt Ruppiner wirbelte auf dem linken Flügel und überwand den von Anker Wismar im Winter heimgekehrten Torwart Jarno Hesse.

    Dreierpack gesetzt: Timo Buer (in Grün-Weiß) war mit einer Schnelligkeit kaum zu stellen. Der Alt Ruppiner wirbelte auf dem linken Flügel und überwand den von Anker Wismar im Winter heimgekehrten Torwart Jarno Hesse.

    Matthias Haack
  • Trainingsstätte gleich Spielstätte: Weil Eintracht seit Wochen schon bei Forst Borgsdorf auf Kunstrasen trainieren und nun auch einmal spielen durfte, fertigte die Fangruppe Südkurve ein Transparent mit Botschaft an. Diese Aufnahme entstand in der Halbzeitpause.

    Trainingsstätte gleich Spielstätte: Weil Eintracht seit Wochen schon bei Forst Borgsdorf auf Kunstrasen trainieren und nun auch einmal spielen durfte, fertigte die Fangruppe Südkurve ein Transparent mit Botschaft an. Diese Aufnahme entstand in der Halbzeitpause.

    Frank Neumann
  • Ausharren: Im 16-Meter-Raum wurde Lukas Pritzkow behandelt. Für das Bringen in eine Klinik war zunächst ein Hubschrauber ins Auge gefasst worden. Doch es ging im Rettungswagen ins Klinikum.

    Ausharren: Im 16-Meter-Raum wurde Lukas Pritzkow behandelt. Für das Bringen in eine Klinik war zunächst ein Hubschrauber ins Auge gefasst worden. Doch es ging im Rettungswagen ins Klinikum.

    Matthias Haack
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