MOZ+MOZ+Fußball-Trainer
: Schleifer, Taktikfuchs, Spielerversteher – wie muss ein guter Trainer sein?

Gute Trainer sind in Brandenburgs Fußball heiß begeht. Die Vereine suchen nach den passenden Typen. Die Anforderungen sind je nach Region oder Spielklasse unterschiedlich. Dabei geht es nicht nur um den sportlichen Erfolg.
Von
Markus Pettelkau,
Frank Noack
Eberswalde
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  • Anspannung pur: Trainer erleben an der Seitenlinie oft eine Achterbahn der Gefühle - vor allem wenn es eng zugeht, wie beim letzten Barnim-Derby Preussen Eberswalde mit Trainer Torsten Maerz (rechts) gegen den FSV Bernau mit Coach Matthias Schönknecht (mitte).

    Anspannung pur: Trainer erleben an der Seitenlinie oft eine Achterbahn der Gefühle - vor allem wenn es eng zugeht, wie beim letzten Barnim-Derby Preussen Eberswalde mit Trainer Torsten Maerz (rechts) gegen den FSV Bernau mit Coach Matthias Schönknecht (mitte).

    Markus Pettelkau
  • Einheit Zepernicks Trainer Lucio Geral (vorne): „Man trifft auf dem Sportplatz einen Querschnitt unserer Gesellschaft. Die Kunst als Trainer im Amateurbereich ist es, Harmonie zwischen den Spielern, den Vereinsverantwortlichen und den Fans hinzubekommen.“

    Einheit Zepernicks Trainer Lucio Geral (vorne): „Man trifft auf dem Sportplatz einen Querschnitt unserer Gesellschaft. Die Kunst als Trainer im Amateurbereich ist es, Harmonie zwischen den Spielern, den Vereinsverantwortlichen und den Fans hinzubekommen.“

    Britta Gallrein
  • Ronald Mersetzky, Trainer des FV Erkner: „Man sollte die Fähigkeit haben, seine eigenen Ansprüche an jeden Einzelnen anzupassen. Wenn man das schafft, bekommt man von jedem Spieler das Maximale an Bereitschaft für die Gemeinschaft und hat so beste Voraussetzungen, um ein homogenes und erfolgreiches Gebilde zu entwickeln.“

    Ronald Mersetzky, Trainer des FV Erkner: „Man sollte die Fähigkeit haben, seine eigenen Ansprüche an jeden Einzelnen anzupassen. Wenn man das schafft, bekommt man von jedem Spieler das Maximale an Bereitschaft für die Gemeinschaft und hat so beste Voraussetzungen, um ein homogenes und erfolgreiches Gebilde zu entwickeln.“

    Anke Beißer
  • FSV Bernau-Trainer Matthias Schönknecht: „Ich denke, ich bin ein lockerer Typ. Das Wichtigste in einer Mannschaft ist das Teamgefühl. Das schaffe ich nicht mit einer Diktatur.“

    FSV Bernau-Trainer Matthias Schönknecht: „Ich denke, ich bin ein lockerer Typ. Das Wichtigste in einer Mannschaft ist das Teamgefühl. Das schaffe ich nicht mit einer Diktatur.“

    Foto: Frank Hammerschmidt
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