Regionalliga Nordost: Carl Zeiss Jena ohne Cheftrainer – so geht es weiter

Henning Bürger ist seit November 2022 Trainer beim FC Carl Zeiss Jena in der Fußball-Regionalliga Nordost. Wegen einer Erkrankung fehlt er bis zur Winterpause.
Hendrik Schmidt/dpa- FC Carl Zeiss Jena muss bis Jahresende ohne Cheftrainer Henning Bürger auskommen.
- Bürger ist erkrankt; Sportdirektor Stefan Böger übernimmt das Training.
- Jena steht aktuell auf Platz 4 der Tabelle, zwölf Punkte hinter Spitzenreiter Leipzig.
- Das Thüringen-Derby gegen ZFC Meuselwitz findet am Samstag statt.
- Gesundheit von Bürger ist das wichtigste Anliegen des Vereins.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der FC Carl Zeiss Jena muss in der Fußball-Regionalliga Nordost bis zur Winterpause ohne seinen erkrankten Trainer Henning Bürger auskommen. Der 54-Jährige hatte sich nach Angaben der Thüringer am Dienstag (19. November) in ärztliche Behandlung begeben, nachdem er Sportdirektor Stefan Böger über seinen Gesundheitszustand unterrichtet hatte. Der 58-Jährige übernimmt für die restlichen vier Spieltage des Jahres das Training.
Bürger ist seit November 2022 Trainer bei Carl Zeiss Jena. „Es steht außer Frage, dass die Gesundheit im Mittelpunkt steht. Und es ist selbstverständlich, dass Henning auf dem Weg dorthin jede Unterstützung von uns erhalten wird, die uns möglich ist. Darauf liegt jetzt der Fokus“, erklärte Geschäftsführer Patrick Widera. Über die Art der Erkrankung machte der Regionalligist keine Angaben.
Stefan Böger sah keine Anzeichen für Erkrankung
Stefan Böger erklärte gegenüber der Bild, dass er keine Anzeichen für eine Erkrankung von Bürger gesehen habe: „Nicht mehr als sonst auch. Dass man nach Niederlagen niedergeschlagen sein darf, ist normal. Auch am Saisonanfang haben wir uns gemeinsam gefreut. Wir waren in den letzten Wochen sehr nah an ihm dran. Deshalb fällt es jetzt leichter, mit der Mannschaft weiterzuarbeiten.“
Carl Zeiss Jena steht nach 15 Spieltagen auf Rang 4 der Tabelle – zwölf Punkte hinter Spitzenreiter 1. FC Lok Leipzig. Am Samstag (23. November, 13 Uhr) steht das Thüringen-Derby beim ZFC Meuselwitz an. „Die haben zuletzt sehr überzeugend gespielt“, warnt Böger vor dem Tabellenelften.

