Dschungelcamp 2026
: Ariel musste ihre Tochter daheim lassen

Die „Dschungelcamp“-Teilnehmerin Ariel ist gezwungenermaßen ohne ihre Tochter nach Australien geflogen. Jetzt hat sie verraten, was der Grund dafür war.
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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Ariel flog für das „Dschungelcamp“ nach Australien – doch ihre Tochter musste in der Schweiz bleiben.

Ariel flog für das „Dschungelcamp“ nach Australien – doch ihre Tochter musste in der Schweiz bleiben.

RTL

Das „Dschungelcamp“ von RTL steht in den Startlöchern: Ab dem 23. Januar 2026 versammeln sich neue Kandidatinnen und Kandidaten um das berühmteste Lagerfeuer im deutschen Fernsehen. Mittlerweile sind die Promis und ihre Begleitpersonen in Australien gelandet.

Während Stephen Dürr neben seiner Frau auch seine beiden Zwillingstöchter als Unterstützung dabei hat, ist Ariel ohne ihre Tochter Ileyna ins Flugzeug gestiegen – doch das war nicht ihre Entscheidung, wie sie jetzt auf Instagram klargestellt hat.

Ariel bekam kein Einverständnis für Australien-Reise ihrer Tochter

Aufgrund vieler Nachfragen wendet sich die Schweizerin in einer Story an ihre Fans und klärt auf: „Meine Tochter [...] ist bei meiner Mama in sehr guten Händen.“ Es habe seine Gründe, warum sie nicht bei ihr sei, „was nicht an mir liegt, weil ich das ja nicht allein entscheiden darf“.

Die 22-Jährige erklärt frustriert: „Ich brauche da ein Einverständnis, was ich nicht bekommen habe.“ Sie könne nicht verstehen, warum, weil „ich eigentlich komplett 24/7 alleinerziehend bin und die Verantwortung trage. Aber wenn es dann um solche Entscheidungen geht, muss ich mir ein Einverständnis einholen“.

Gemeint ist der Vater der Kleinen, Giuliano Hediger. Zwischen den beiden gibt es seit der Trennung immer wieder Unstimmigkeiten, die oft öffentlich ausgetragen werden. So kann sich Ariel einen Seitenhieb nicht verkneifen: „Da stehen gewisse Egos noch im Wege.“

Ariels Tochter ist bei ihrer Oma

Gleichzeitig weiß die Kandidatin, dass ihre Tochter in besten Händen ist: „Ich habe eigentlich den größten Jackpot damit, dass meine Mama Tagesmutter ist und ganz, ganz viele Kinder bei ihr Zuhause sind.“ Das sei für ihre Tochter ein Paradies.

Zudem stünden die beiden viel in Kontakt: „Ich habe schon 100 Mal mit ihr telefoniert, seit ich hier bin“, so Ariel weiter. Es gehe ihr gut.

Giuliano meldet sich zu Wort

Mittlerweile hat sich auch Ariels Ex zu Wort gemeldet. In seiner Insta-Story nimmt er Bezug auf ihre Aussagen: „Das hat alles seine Gründe. Ich werde euch auch bald erzählen, warum ich meine Tochter seit über zwei Monaten nicht gesehen habe.“

Darüber hinaus betont der Schweizer, dass er für alles, was er sagen werde, Beweise habe.