Sturm der Liebe 4551: Rückkehr bringt Werner in Lebensgefahr

Bei „Sturm der Liebe“ warnt Yannik (Jo Weil, r.) Werner (Dirk Galuba) eindringlich davor, sich zu übernehmen.
ARD/WDR/Christof ArnoldBei „Sturm der Liebe“ sorgt der Golfplatz immer noch für Aufregung. In Folge 4551, die am 9. März 2026 im Ersten läuft, informiert Massimo (Philip Birnstiel) Werner (Dirk Galuba) über die neuesten Erkenntnisse. Daraufhin bricht der Senior seine Reha ab und kehrt an den Fürstenhof zurück. Als Yannik (Jo Weil) ihn untersucht, schlägt er Alarm.
Werner kehrt an den Fürstenhof zurück
Nachdem Massimo herausgefunden hat, dass Sophia (Krista Birkner) und Christoph (Dieter Bach) die Beamtin der Naturschutzbehörde in der Hand haben, versucht er dahinterzukommen, womit. Er informiert Werner entgegen Katjas (Isabell Stern) Einwände über die aktuelle Entwicklung.
Daraufhin macht sein Großvater kurzen Prozess und kehrt an den Fürstenhof zurück. Als die Sommelière ihn in der Lobby trifft, ist sie überrascht. „Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan“, erklärt Werner. Katja appelliert an ihn, dass er Ruhe brauche, doch Werner sieht das anders – die Reha laufe ja nicht weg. Auch wenn er ihnen vertraue, habe er in der aktuellen Situation das Ruder lieber selber in der Hand.
Als Werner später Christoph und Sophia am Golfplatz trifft, kann er nicht an sich halten und sagt ihnen offen, dass er von den Erdgas-Plänen wisse. „Dafür meinen Golfplatz ruinieren? Nur über meine Leiche“, erklärt er den beiden. Als sie sich wenig beeindruckt zeigen, betont er noch einmal: „Der Golfplatz wird nicht angerührt!“
Yannik warnt Werner vor dem nächsten Infarkt
Die Auseinandersetzung hinterlässt ihre Spuren. Als Werner später von Yannik untersucht wird, stellt dieser fest: „Der Blutdruck ist viel zu hoch.“ Seiner Meinung nach gehöre der Senior in die Reha. Werner erklärt ihm, dass es eben Zeiten gebe, wo man an seine Grenzen gehen müsse. Doch der Arzt sieht das anders: „Das ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür.“
Auch wenn er sich noch fühle wie Mitte 40, er sei es nicht mehr. „Sie haben schon mehrere Warnschüsse abbekommen, Herr Saalfeld“, erinnert ihn Yannik und warnt eindringlich: „Sie müssen sich schonen, sonst kommt der nächste Infarkt!“ Wenn Werner nicht zwei Gänge zurückschalte, „garantiere ich für nichts“.
Werner gibt sich einsichtig – ob er das aber wirklich so meint, ist fraglich...
