20 J. Maurer Björn Feldner
: Hausrenovierung aus einer Hand

AnzeigeJubiläum Qualitätvolle Arbeiten im Innenbereich und am Gebäude – koordiniert aus einem Meisterbetrieb in Frankfurt (Oder) Von Anna Pröschild
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Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
  • Die Kundin ist Königin: Auf Wunsch wurde die sogenannte Fasche, die weiß gestrichene Umrandung der Fenster, breit angefertigt.

    Die Kundin ist Königin: Auf Wunsch wurde die sogenannte Fasche, die weiß gestrichene Umrandung der Fenster, breit angefertigt.

    Anna Pröschild
  • Die neue Fassade eines Hauses in Müllrose war in wenigen Wochen fertig.

    Die neue Fassade eines Hauses in Müllrose war in wenigen Wochen fertig.

    Anna Pröschild
  • Handwerker Björn Feldner erfüllt die Wünsche einer Kundin in Müllrose und streicht das einst gelbe Haus rosa. ⇥Fotos: Anna Pröschild

    Handwerker Björn Feldner erfüllt die Wünsche einer Kundin in Müllrose und streicht das einst gelbe Haus rosa. ⇥Fotos: Anna Pröschild

    Anna Pröschild
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Wenn Björn Felnder auf einer Baustelle anpackt, dann bleibt es selten bei einer einzigen Gewerkeleistung. Der Maurer und Betonbaumeister aus Frankfurt übernimmt neben klassischen Bauarbeiten auch Innenausbau, Fußbodenarbeiten, Pflasterarbeiten und Malerarbeiten. Das zeigt sich auch bei einem aktuellen Projekt in Müllrose, wo er ein Haus komplett renoviert hat.

Allround-Leistungen statt Einzelgewerke

„Wir haben innen den Fußbodenaufbau neu verlegt, einen Vinylboden“, erzählt Björn Felnder. Dazu gehörten auch Arbeiten an der Decke und weitere handwerkliche Leistungen im Innenbereich. „Wir machen fast alles.“ Der Betonbaumeister versteht sich als Allround-Handwerker. Er baut Häuser mit auf, übernimmt aber auch Arbeiten rund um das Gebäude. „Wir machen Pflasterarbeiten draußen und drinnen eben auch Malerarbeiten oder verlegen Fußböden.“ Viele Aufträge kommen aus Müllrose, Frankfurt und Umgebung.

Zwei besondere Feierlichkeiten in diesem Jahr

In diesem Jahr stehen für den Handwerker gleich zwei besondere Feste an: am vergangenen Wochenende feierte er seinen 50. Geburtstag und am 2. Mai sein 20-jähriges Jubiläum als selbständiger Unternehmer.

Zum Werdegang

Den Maurerberuf hat Feldner schon in die Wiege gelegt bekommen. „Mein Großvater ist Maurermeister und Bauingenieur, meine Mutter Diplom-Bauingenieurin. Mein Bruder und ich erhielten eine solide Ausbildung als Maurer bei Hoch- und Tiefbau Lillihof“, so der Frankfurter.

Nach der Lehre arbeitete er zunächst einige Jahre auf dem Bau und überlegte schon damals den Meister zu machen. Die Handwerkskammer hat ihn darin auch bestärkt. Doch für die Meisterausbildung hatte er gleich nach der Lehre nicht das nötige Geld zusammen und zudem wollte er auch erst einmal Berufserfahrungen sammeln. „Ich habe vier Jahre als Maurer gearbeitet und dann meinen Meister von 2002 bis 2005 in Teilzeit gemacht“, erklärt Björn Feldner. Danach arbeitete er zunächst als Angestellter bei einer Firma in Fürstenwalde. Die Arbeitsbedingungen als Maurer sind besonders hart. „Im Winter wird man auf dem Bau gekündigt, das ist normal in der Baubranche“, sagt Feldner.

Selbstständig bleiben statt dauerhaft auf Montage

Viele Jobangebote waren damals vor allem in Westdeutschland. Immer nur Aufträge auf Montage und nur wenig Freizeit waren für ihn keine dauerhafte Option: „Ich wollte immer in Frankfurt bleiben, weil ich hier Freunde und Familie habe. Da blieb mir nur der Weg in die Selbstständigkeit“, so der gebürtige Frankfurter, der vor 20 Jahren den Schritt in die Einzelunternehmertätigkeit wagte.

Selbst Chef zu sein und keine wochenlangen Montagearbeiten in der Ferne: Das sind einige Vorteile, die der 50-Jährige bis heute an der Selbstständigkeit schätzt. Mit einem Freund, der auch als Einzelunternehmer arbeitete, war er zu Beginn der Selbstständigkeit einige Zeit auf Montage im Ruhrpott unterwegs und zwischendurch immer wieder ein paar Wochen in Frankfurt.

So waren die Anfänge, dann sprach sich aber auch die Arbeit des Maurermeisters in der Oderstadt herum und immer mehr Aufträge kamen direkt aus Frankfurt. Für die Firma Hoch- und Tiefbau Zietlow begann er in dieser Zeit auch als Subunternehmer zu arbeiten – und das bis heute. Mit der gestiegenen Auftragslage begann Björn Feldner, sein Angebot für die Kunden immer mehr zu erweitern.

Neben Fassaden- und Pflasterarbeiten werden heute auch Fliesen verlegt, tapeziert sowie Garagen und Häuser gebaut. „Die Kunden freuen sich, wenn sie alles aus einer Hand haben“, sagt der Maurermeister, der für einige Aufträge mit Partnerfirmen zusammenarbeitet. Seit 2013 hat er Unterstützung durch Ausbaumaurer Sylvio Klaus, der bei ihm angestellt ist.

Das Geheimnis hinter dem Erfolg

„Ich baue so, als ob ich für mich selbst bauen würde“, erklärt Björn Feldner sein Erfolgsrezept. Dabei ist es ihm wichtig, dass die Bauvorhaben am Ende langfristig halten. Einen guten Ruf in der Stadt zu behalten, sei ihm dabei wichtig.

Bei Aufträgen achte er daher auf eine ordentliche Arbeit, gute Materialien, aber auch auf eine Leistung, die seinen Kunden nicht das ganze Geld aus den Taschen zieht.

Handwerk macht Spaß

„Die Arbeit als Maurer macht Spaß. Am Ende des Tages sieht man, was man geschafft hat“, sagt der Maurermeister. Trotz vieler Aufträge sieht Felnder die Lage im Handwerk mit gemischten Gefühlen. Die Materialkosten seien in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, auch durch den Russland-Ukraine-Krieg.

Lehrlinge gesucht

„Auftragstechnisch geht alles noch zufriedenstellend“, so sein Fazit. Schwieriger sei es dagegen, Nachwuchs zu finden. „Lehrlinge findet man keine mehr“, sagt Felnder. Dabei seien zuverlässige junge Menschen im Handwerk dringend gebraucht. Praktika biete er deshalb durchaus an. Wer Interesse habe, könne sich ausprobieren.

Wunsch für die Zukunft

Für das nächste Jahrzehnt wünscht sich Björn Felnder vor allem weiterhin gute Aufträge. Wer ein Neubau möchte oder sein Haus renovieren, ausbauen oder modernisieren will, kann sich bei ihm einfach melden.

Der Maurer aus Frankfurt übernimmt neben klassischen Bauarbeiten auch Innenausbau, Fußbodenarbeiten, Pflasterarbeiten und Malerarbeiten.

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