800 Jahre Lebus
: Historie im Bollerwagen

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Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
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  • Stadtchronist Manfred Hunger bei der Vorbereitung eines Vortrages: Er erarbeitete in zurückliegenden Monaten den Inhalt einer interessanten Ausstellung zur Geschichte der Stadt Lebus, die gegenwärtig im Amtsgebäude zu sehen ist.

    Stadtchronist Manfred Hunger bei der Vorbereitung eines Vortrages: Er erarbeitete in zurückliegenden Monaten den Inhalt einer interessanten Ausstellung zur Geschichte der Stadt Lebus, die gegenwärtig im Amtsgebäude zu sehen ist.

    Cornelia Mikat
  • Lebus, das reizvolle Städtchen an der Oder, wird 800 Jahre alt. Bis zur Gründung von Frankfurt (Oder) im Jahr 1253 galt Lebus als unbestrittener Mittelpunkt der gleichnamigen Landschaft Land Lebus.

    Lebus, das reizvolle Städtchen an der Oder, wird 800 Jahre alt. Bis zur Gründung von Frankfurt (Oder) im Jahr 1253 galt Lebus als unbestrittener Mittelpunkt der gleichnamigen Landschaft Land Lebus.

    Cornelia Mikat
  • Auf der Zielgeraden zum Festwochenende: Der Lebuser Bürgermeister Ralf-Tore Fabig mit der Regisseurin des Festumzuges, Maren Nickel, an einem fertig gestellten Bollerwagen.

    Auf der Zielgeraden zum Festwochenende: Der Lebuser Bürgermeister Ralf-Tore Fabig mit der Regisseurin des Festumzuges, Maren Nickel, an einem fertig gestellten Bollerwagen.

    Cornelia Mikat
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Für jeweils 100 Jahre Stadtgeschichte wird es einen besonderen Schauwagen geben. Unter anderem erstellte die Klasse 3a einen Wagen zu den „Bränden in Lebus“.

Den historischen Handel, mit Markt und Handelsschiffen, die Salz bringen, malten hingegen Schüler der 3b. Bis in die Festwoche hinein, die an der Burgschule zugleich Projektwoche ist, wird jetzt in den Klassen aber auch in der Freizeit fleißig weiter gebastelt und gebaut.

Zudem gilt es Kostüme und Requisiten anzufertigen. Dabei helfen natürlich auch Eltern und Großeltern. „Der Umzug wird so zu einem Gemeinschaftswerk der ganzen Stadt“, sagt Maren Nickel.

Wer das große Ereignis erleben möchte, sollte sich rechtzeitig einen guten Platz am Straßenrand sichern. Der Festzug startet in der Lindenstraße an der Burgschule und führt über die Straße der Freiheit und den Kreisel in die Frankfurter Straße. Anschließend geht es über den Brombeerweg und die Kirschallee zurück über die Straße der Freiheit in Richtung Altstadt sowie weiter durch die Breite Straße und in die Oderstraße.

Am Pilz werden die ehemalige Schuldirektorin Birgit Müller und Klaus-Dieter Dölves vom LCC den Umzug als Moderatoren begleiten. Eine weitere Moderation erfolgt durch Martin Hampel vom Heimatverein und eine Dolmetscherin am Anglerheim.

Auf dem Platz vor der Gaststätte ist zudem ab 12 Uhr ein bunter Markt geplant. Ab 15 Uhr beginnt dort auch ein Bühnenprogramm, unter anderem gestaltet vom Posaunenchor, dem Chor der Lebuser Volkssolidarität sowie dem Oderbruchchor Manschnow und Gästen aus der polnischen Partnergemeinde Gorzyca. Zudem werden der Lebuser Carneval Club, Zauberkünstler und Luftballonmodelagen das Publikum unterhalten.

Für Kinder ist ein Parcours mit Hüpfburg, Trampolin und Bungee Run geplant. Ab 19 Uhr kann zu Disco-Klängen und Musik der Band „Kraxlhaxer“ getanzt werden. Gegen 22.30 Uhr wird ein Feuerwerk die Oder in farbiges Licht tauchen.

Der Sonntag, der 5. Juli, beginnt am gleichen Ort mit einem Frühschoppen mit Blasmusik. Gegen 12 Uhr ist ein Flashmob der Lebuser Linedancer mit Gästen aus der Region geplant. Die Veranstaltung endet gegen 16 Uhr. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Festwochenendes ist kostenlos. Das Festkomitee bittet stattdessen um Spenden für ein neues Spielgerät für die Kinder der Burgschule.

Am 4. Juli um 13 Uhr startet der große Festumzug durch Lebus

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