Bauen und Wohnen: Homeoffice-Gewächse

Sonderveröffentlichung
NPGEin wenig Grün im Sichtfeld ist auch im Homeoffice hübsch. Am besten geeignet sind dafür Arten mit einer ruhigen Ausstrahlung und geringen Ansprüchen.
Das sind etwa Sansevieria-Arten, so die Plants & Flowers Foundation Holland. Sie gehören zu den Spargelgewächsen und mögen sonnige bis halbschattige Plätze, so das Magazin „Mein schöner Garten“, können aber auch lange überleben, wenn sie dunkler stehen. Das Substrat spielt demnach keine besondere Rolle. Es darf nur nicht dauerhaft nass sein.
Praktisch übrigens für alle, die den Homeoffice-Schreibtisch im Schlafzimmer stehen haben: Sansevieria ist eine der wenigen Pflanzen, die nachts Sauerstoff produziert - die Luft also mit Sauerstoff anreichern, während man schläft.
Außerdem sind Zamioculcas und Pilea gute Schreibtischpflanzen. Erstere wird auch Glücksfeder genannt. Sie wird 40 bis 60 Zentimeter hoch, mag Standorte ohne direkte Sonne - und gießen muss man sie nur alle paar Wochen. Die Pilea mag ebenfalls helle Plätze ohne direkte Sonne. Wasser braucht die Pflanze mit den flachen, runden Blättern etwa einmal die Woche. ⇥dpa/hü