1. Mai in Wilkendorf: 20. Internationales Bildhauerpleinair im Skulpturenpark

Wolfgang Stübner schuf 1995 das in der Berliner Denkmal-Liste geführte „Japanische Tor“. Nach der Restauration in seinem Atelier kann man es wieder am Kirschgarten in Hohenschönhausen nahe Hagenower Ring bewundern.⇥Foto: jp
Foto: Jana PosnaDer Wilkendorfer Bildhauer Wolfgang Stübner lädt zum 20. Internationalen Bildhauerpleinair ein – ein Kunstfest, das seit zwei Jahrzehnten weltweit tätige Künstlerinnen und Künstler sowie Besucher aus unserer Region zusammenbringt. Bei diesem beliebten Event sind inzwischen 200 Skulpturen und Kunstwerke entstanden, die – falls sie nicht verkauft wurden – im Skulpturenpark im
Altlandsberger Ortsteil Wilkendorf, Nordweg 5, einen festen Platz fanden. Dieses Freiluftatelier von Wolfgang Stübner wird von vielen Besuchern auch gerne als „magischer Ort“ bezeichnet.
Durch Stübners Engagement wird Wilkendorf als kunstsinniger Ort international bekannt: Bildhauerinnen und Bildhauer aus Europa, Brasilien, Japan, Neuseeland und vielen weiteren Ländern
treffen aufeinander, arbeiten gemeinsam im Pleinair und schaffen Kunstwerke aus Brandenburger Holz.
Dieses Jahr startet das Pleinair am 24. April und bietet acht Gastkünstlerinnen und -künstlern die Bühne: Hermann Gschaider (Österreich), Yildiz Güner (Türkei), Annegret Kalvelage (Deutschland), Heike Lüders (Deutschland), Katharina Lüdicke (Deutschland), Joka Lu-
kacs (Ungarn), Agnieszka Podczarska (Polen) und Kristina Yosifova-Gschaider (Bulgarien). Während der Arbeitsphase können Besucher den Künstlerinnen und Künstlern täglich von 10 bis 16 Uhr beim Entstehen der Skulpturen über die Schulter schauen, ins Gespräch kommen und sogar Kunstwerke erwerben.
Am 1. Mai zum „Bock auf Wilkendorf“ öffnet das Atelier von Wolfgang Stübner zur Jubiläums-Finissage des 20. internationalen Bildhauerpleinair. Eine gute Gelegenheit Kunst zu kaufen: Zur Finissage sind alle Skulpturen zu besonderen Preisen erhältlich.

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