Amt Seelow-Land im Portrait: Gelebte Familientradition
Niederjesar. Vater und Sohn Perlwitz sind ein gutes Team. Ihr Betrieb ist einer der ältesten in der Oderregion. Auf mehr als 180 Jahre blickt die Niederjesarer Firma bereits zurück. Fragt man Inhaber Guido Perlwitz nach dem Erfolgsrezept für eine so lange Firmengeschichte, bringt er es auf eine einfache Formel: Man muss mit der Zeit gehen, sich auf neue Trends, Arbeitsgeräte und Methoden einstellen und dabei das Traditionelle bewahren.
Um diesen Anspruch umzusetzen, ist die Zusammenarbeit von älteren erfahrenen mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen genau die richtige Mischung. „Durch diese tolle Mischung können wir auf bewährte, ausgereifte Arbeitsweisen zurückgreifen und gleichzeitig durch kontinuierliche Fortbildungen und frische Ideen neue, innovative Techniken anwenden“, sagt Guido Perlwitz.
Bevor Felix Perlwitz in den väterlichen Betrieb eingestiegen war, hatte sich der Fahrzeugsattlermeister umgeschaut - in Brandenburg, Deutschland und der Welt. So konnte er von Anfang an viel neues Gedankengut in den elterlichen Betrieb miteinbringen. Beste Voraussetzungen, um die Familientradition in siebter Generation erfolgreich fortzusetzen.
Während der Firmengründer vor mehr als 180 Jahren mit dem Bau von Postkutschen und reinen Sattlerarbeiten begonnen hatte, ist die heutige Perlwitz GmbH ein modernes, breit aufgestelltes Unternehmen. Die Palette dessen, was angeboten wird, reicht von der Möbelpolsterei über Raumgestaltung, das Verlegen von Fußbodenbelägen bis zum Anfertigen von Planen, Cabrioverdecken und vielem mehr.
Kunden, die ein neues, modernes Raumdesign für ihre vier Wände wollen, sind in dem Niederjesarer Unternehmen ebenso richtig, wie Pferdefreunde, die einer alten Kutsche zu neuem Glanz verhelfen möchten.
Auf www.perlwitz-gmbh.de können sich Interessenten einen Überblick über das gesamte Angebot verschaffen.

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