Experte gefragt: „Geht nicht“ gibt es hier nicht
Sie ist ein Traditionsbetrieb in Letschin und Umgebung - die Autolackiererei Ludwig im Groß Neuendorfer Landweg 2. Das Team der Autolackierwerkstatt, die 1980 von Dorothea und Arthur Gurk gegründet worden ist, und die seit vielen Jahren Schwiegersohn Lutz-Mario Ludwig gemeinsam mit seiner Frau Petra weiterführt, kennt sich mit allen Formen von Lackschäden an Fahrzeugen bestens aus. Für Kunden gilt hier seit jeher der Slogan: „Nicht verzagen, Autolackiererei Ludwig fragen. Ob kleine Kratzer, große Beulen oder kaputte Stoßfänger - in der Autolackiererei Ludwig wird jedem geholfen.“
„Diesem Anspruch wollen wir auch heute jeden Tag neu gerecht werden“, sagt der Firmeninhaber. Auch wenn das aktuell nicht gerade leichter geworden ist. Denn all das, was jedem im Alltag zu schaffen macht, belastet auch die Arbeit im kleinen Handwerksbetrieb: Rapide steigende Energiekosten, strengere Umweltauflagen, Lieferprobleme und Materialengpässe sind nur einige davon.
Doch unterkriegen lassen sich die Letschiner Autolackierer davon nicht. In den 45 Jahren, in denen Lutz-Mario Ludwig jetzt in der Firma arbeitet, hat er so manche Hochs und Tiefs durchlebt - und letztlich immer einen Weg gefunden, wie es weitergeht.
Wer als Kunde mit einer Beule im Auto oder einem aufzupolierenden Oldtimer-Kotflügel in die Letschiner Lackiererei kommt, der erlebt hier sofort einen Handwerksbetrieb der guten Laune. Zu verdanken ist das besonders Petra Ludwig, der Ehefrau des Firmenchefs. Egal, ob es sich um einen Kratzer am Moped oder eine Komplett-Reparatur handelt, ganz gleich, ob es ein hektischer Montagmorgen oder ein Freitagnachmittag ist. Freundlichkeit und Kompetenz sind hier vom ersten Äußern des Kundenwunsches bis zum Abschluss des Auftrages an der Tagesordnung.
Für die Kunden soll jeder Werkstattbesuch transparent und nachvollziehbar sein. Das heißt, nach der Begutachtung des Schadens wird ein Kostenvoranschlag erstellt, und dem Kunden wird Schritt für Schritt der zu erwartende Arbeitsaufwand erläutert, um das Fahrzeug am Ende in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.
Per Computeranalyse wird der entsprechende Farbton ermittelt, und mithilfe einer Präzisionswaage wird genau soviel Farbe gemischt, wie zur Reparatur des Schadens notwendig ist. Das ist wirtschaftlich und umweltgerecht gleichzeitig.
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit spielen für das Letschiner Team eine wichtige Rolle. Das bestätigt auch eine Urkunde, die dokumentiert, dass sich die Autolackiererei Ludwig als Teil der AkzoNobel-Klimainitiative CO2NTRA für Nachhaltigkeit und eine gesündere Umwelt engagiert. Die Devise von Firmenchef Lutz-Mario Ludwig lautet zudem: Zuerst schauen, ob sich ein Schaden ressourcenschonend reparieren lässt, bevor man gleich ein ganzes bestehendes Fahrzeugteil durch ein neues ersetzt.
Dabei können die Kundinnen und Kunden dem Urteil des Chefs voll vertrauen. Schließlich begeht er in diesem Jahr sein 40-jähriges Meisterjubiläum. Tausende Fahrzeuge sind in dieser Zeit unter seinen Händen zu neuem Glanz gekommen. Ein „Geht nicht“ gibt es nicht. Dieser Anspruch schafft Vertrauen.

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