Tag der erneuerbaren Energie
: Eine Idee mit Geschichte

AnzeigeSeit 1996 Auslöser für den bundesweiten Aktionstag war die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl.
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung

Wind, Sonne und Co.: Der Tag der Erneuerbaren Energien bietet anschauliche Informationen, kompetente Beratung und praxisnahe Vorführungen rund um die regenerative Energieerzeugung. ⇥Foto: adobe stock.com

Foto: adobe stock

Der jährliche Tag der Erneuerbaren Energien präsentiert anlässlich des Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 die Vielfalt nachhaltiger Energiegewinnung. Der bundesweite Aktionstag findet rund um den 26. April statt, dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe, oft am letzten Aprilwochenende, an dem Anlagenbetreiber und Unternehmen ihre Türen öffnen.

Erneuerbare Energien bieten dabei nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zur Kernkraft, sondern leisten zugleich einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Preisstabilität – und sind längst zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor geworden.

Seit 1996 bietet dieser Tag Anlagenbetreibern, Bürgerinitiativen, Agenda-21-Gruppen und Unternehmen die Möglichkeit, ihre bisherigen Erfolge und Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und nachhaltigen Energieversorgung vorzustellen. Darüber hinaus dient er als Forum für Diskussionen über aktuelle Fragen und Entwicklungen rund um den Klimaschutz.

Der Tag der Erneuerbaren Energien bietet anschauliche Informationen, kompetente Beratung und praxisnahe Vorführungen rund um die regenerative Energieerzeugung, solares Bauen, alternative Fahrzeugantriebe sowie effiziente Energieeinsparung. Auf diese Weise fördert er Akzeptanz und motiviert zur Nachahmung einer dezentralen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien – ein wichtiger Beitrag für aktiven Umwelt- und Klimaschutz.

Weitere Infos rund um diesen Tag und Energie gibt es unter www.energietag.de

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