10 Jahre Sicherheit Zinke
: Sicherheit beginnt oft mit einem unguten Gefühl

Anzeige10-jähriges Firmenjubiläum Wie aus einer Einbruchserie in Beeskow eine Leidenschaft – und schließlich ein Unternehmen wurde.
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
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  • Jörn Zinke arbeitet an einer modernen Maschine zur Anfertigung und Programmierung von Schlüsseln und Schließsystemen.

    Jörn Zinke arbeitet an einer modernen Maschine zur Anfertigung und Programmierung von Schlüsseln und Schließsystemen.

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  • Mobile Sicherheit für Baustellen und Betriebsgelände: Firmeninhaber Jörn Zinke (r.) und Elektromeister Heiko Irgang präsentieren die autark arbeitende Baustellenüberwachung. ⇥Fotos: Marie Lindner

    Mobile Sicherheit für Baustellen und Betriebsgelände: Firmeninhaber Jörn Zinke (r.) und Elektromeister Heiko Irgang präsentieren die autark arbeitende Baustellenüberwachung. ⇥Fotos: Marie Lindner

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Von außen wirkt Sicherheit oft unsichtbar. Eine Kamera unter dem Dachvorsprung. Ein Bewegungsmelder, der nachts plötzlich Licht ins Dunkel bringt. Doch hinter moderner Sicherheitstechnik steckt weit mehr als Technik – oft beginnt alles mit dem Wunsch, das eigene Zuhause und die Menschen darin zu schützen.

Genau dieser Gedanke brachte Jörn Zinke vor mittlerweile zehn Jahren auf einen neuen beruflichen Weg. Am 20. Mai 2016 gründete er in Beeskow seine Firma Sicherheitstechnik Zinke – zunächst im Nebenerwerb, seit dem Jahr 2019 im Vollerwerb.

Wenn aus Sorge Leidenschaft wird

Auslöser für die Firmengründung war damals eine Einbruchserie in Beeskow. Viele Menschen fühlten sich verunsichert – so auch Jörn Zinke. Doch statt nur darüber nachzudenken, wie man sich besser schützen könnte, begann er selbst aktiv zu werden.

Er installierte Überwachungskameras, beschäftigte sich intensiv mit moderner Haustechnik und entwickelte Lösungen für den eigenen Schutz. Schnell sprach sich herum, dass er sich mit der Materie auskannte. Freunde baten ihn um Unterstützung, erste Projekte folgten.

„Ich habe gemerkt, wie spannend das Thema ist und wie wichtig Sicherheit für die Menschen geworden ist“, erinnert sich Jörn Zinke. „Aus einem eigenen Bedürfnis heraus entstand irgendwann echte Leidenschaft.“

Aus den ersten privaten Lösungen entwickelte sich Schritt für Schritt ein Unternehmen, das heute weit mehr anbietet als klassische Alarmanlagen.

Vom Nebenerwerb zum Vollerwerb

Mit den Jahren wuchs die Nachfrage stetig. Immer mehr Privatkunden, Unternehmen und Gewerbetreibende interessierten sich für moderne Sicherheitslösungen. Aus dem Nebenerwerb wurde schließlich 2019 der Schritt in die volle Selbstständigkeit.

Heute umfasst das Leistungsspektrum unter anderem:

► Schlüsseldienst

► Alarm- und

Sicherheitssysteme

► Videoüberwachung für pri

vate & gewerbliche Objek-

te

► Tür- und Zutrittslösungen

► moderne Haustechnik

► Smart-Home-Lösungen

► Türöffnungen

► Baustellenüberwachungssysteme zur Miete

Besonders gefragt sei in den vergangenen Jahren die Videoüberwachung geworden. Viele Menschen möchten ihr Eigentum besser schützen oder auch unterwegs jederzeit im Blick behalten können.

Denn Einbrüche verursachen oft nicht nur materiellen Schaden – sie hinterlassen auch ein Gefühl der Unsicherheit. Genau dort setzt moderne Sicherheitstechnik an: Sie soll nicht nur schützen, sondern auch ein Stück Ruhe zurückgeben.

Mobile Sicherheit für Baustellen stark nachgefragt

Während private Sicherheitslösungen immer stärker gefragt wurden, entwickelte sich auch im gewerblichen Bereich ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens: die mobile Baustellenüberwachung.

Sicherheitstechnik Zinke bietet hierfür autark arbeitende Überwachungssysteme zur Miete an. Die mobilen Anlagen kommen auf Baustellen oder Betriebsgeländen zum Einsatz und helfen dabei, Diebstähle oder unbefugtes Betreten zu verhindern. Gerade Spritdiebstähle seien für viele Firmen inzwischen ein großes Problem geworden.

„Viele Unternehmen wollen ihre Baustellen absichern, ohne direkt große Investitionen tätigen zu müssen“, erklärt Jörn Zinke. „Die Mietlösungen bieten dafür eine praktische Möglichkeit.“

Damit solche Systeme zuverlässig funktionieren, braucht es allerdings nicht nur moderne Technik, sondern auch ständige Weiterbildung.

Lernen gehört zum Beruf

Einen klassischen Ausbildungsberuf für Sicherheitstechnik gibt es kaum. Vieles basiert auf Herstellerschulungen, Weiterbildungen und eigener Praxiserfahrung.

Auch Jörn Zinke investierte über Jahre viel Zeit in Schulungen rund um Alarmtechnik, Videoüberwachung und moderne Sicherheitssysteme. Ordnerweise Zertifikate dokumentieren seine stetige Weiterbildung.

„Man lernt in diesem Beruf eigentlich nie aus“, sagt Jörn Zinke. „Die Technik entwickelt sich ständig weiter.“

Dieses gewachsene Fachwissen hilft heute auch dabei, das Unternehmen breiter aufzustellen.

Verstärkung im Team

Seit Januar wird das Unternehmen zudem durch einen Kollegen ergänzt, der Meister für Elektroinstallationen ist. Dadurch kann Sicherheitstechnik Zinke weitere technische Bereiche abdecken und auch komplexere Lösungen im Sicherheits- und Elektrotechnikbereich umsetzen.

Doch trotz aller Technik und Entwicklung bleibt für Jörn Zinke vor allem eines entscheidend: das Vertrauen der Kunden.

Technik und Vertrauen

Denn wer sich für eine Alarmanlage oder Überwachungstechnik entscheidet, lässt jemanden nah an das eigene Zuhause oder den eigenen Betrieb heran. Deshalb setzt Sicherheitstechnik Zinke auf persönliche Beratung und individuelle Lösungen.

„Jedes Objekt ist anders. Es gibt keine Lösung von der Stange“, sagt Jörn Zinke. „Wichtig ist, dass sich die Menschen mit der Technik sicher fühlen.“

Und genau darin liegt vielleicht das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens: Sicherheitstechnik Zinke verkauft nicht einfach Kameras oder Alarmanlagen – sondern ein Stück Ruhegefühl.⇥⇥Marie Lindner

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