35 J. Wohnungswirtschaft FUE
: 35 Jahre Zuhause-Gefühl

AnzeigeJubiläum Wie die WoWi Fürstenwalde seit 35 Jahren Wohnraum modernisiert, Quartiere entwickelt & dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
  • Der QR-Code führt direkt zur Homepage der WoWi Fürstenwalde. Dort finden Interessierte Wohnungsangebote, Informationen zur Mieter-App, Ansprechpartner, Serviceangebote, Modernisierungsprojekte sowie Wissenswertes rund um das Wohnen bei der WoWi.

    Der QR-Code führt direkt zur Homepage der WoWi Fürstenwalde. Dort finden Interessierte Wohnungsangebote, Informationen zur Mieter-App, Ansprechpartner, Serviceangebote, Modernisierungsprojekte sowie Wissenswertes rund um das Wohnen bei der WoWi.

    .
  • Kunstpfeifergasse wurde Ende März 2026 fertiggestellt und ist bezugsfertig. ⇥Fotos: WoWi

    Kunstpfeifergasse wurde Ende März 2026 fertiggestellt und ist bezugsfertig. ⇥Fotos: WoWi

    .
1 / 2

Manchmal beginnt Heimat mit einem Schlüssel. Mit dem ersten eigenen Briefkasten. Mit dem Blick vom Balkon. Mit Nachbarn, die über Jahre zu vertrauten Gesichtern werden. Seit 35 Jahren begleitet die WoWi Fürstenwalde Menschen genau durch diese Momente – zuverlässig, modern und nah am Alltag ihrer Mieterinnen und Mieter.

Denn Wohnen bedeutet längst mehr als nur vier Wände. Es geht um Sicherheit. Um Verlässlichkeit. Um ein Zuhause, das mit dem Leben mitwächst.

Die Wohnungswirtschaft GmbH Fürstenwalde (Spree) wurde am 30. Mai 1991 gegründet – mitten in einer Zeit des Umbruchs nach der Wiedervereinigung. Was damals mit großen Herausforderungen, Sanierungsstau und dem Aufbau neuer Strukturen begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem modernen kommunalen Unternehmen mit vielseitigen Aufgaben.

Auch zum 35-jährigen Jubiläum möchte die WoWi den Fokus bewusst auf ihre eigentliche Aufgabe legen: Statt einer großen Jubiläumsfeier sollen finanzielle Mittel lieber in laufende Projekte, Modernisierungen und die Weiterentwicklung der Wohnquartiere investiert werden.

Heute bewirtschaftet die WoWi gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften rund 3.100 Wohn- und 300 Gewerbeeinheiten sowie zahlreiche Stellplätze, Garagen und Gärten. Hinter diesen Zahlen stehen tausende Geschichten – Familien, die hier groß geworden sind, Seniorinnen und Senioren, die seit Jahrzehnten in ihren Wohnungen leben, junge Menschen mit dem ersten eigenen Zuhause.

Vom Verwalten zum Gestalten

Die frühen 90er-Jahre waren geprägt von Veränderungen. Viele Wohnhäuser mussten modernisiert, technische Standards angepasst und Wohnquartiere Schritt für Schritt neu entwickelt werden. Gleichzeitig galt es, aus alten Verwaltungsstrukturen ein modernes Unternehmen aufzubauen.

Die WoWi blieb dabei bewusst im kommunalen Eigentum und entwickelte sich kontinuierlich weiter. Bereits in den Anfangsjahren gehörten rund 2.800 Wohnungen und zahlreiche Gewerbeeinheiten zum Bestand.

Heute umfasst die Arbeit weit mehr als Mietverträge oder Wohnungsübergaben. Moderne Wohnungswirtschaft bedeutet inzwischen auch:

► energetische Sanierung
► barrierearmes Wohnen
► digitale Serviceangebote

► Quartiersentwicklung
► technische Betreuung
► schnelle Hilfe im Notfall
► und vor allem Nähe zu den Menschen

Oder anders gesagt: Die WoWi vermietet nicht nur Wohnungen. Sie gestaltet Lebensräume.

Mehr als ein Vermieter

Die Anforderungen an modernes Wohnen haben sich in den vergangenen 35 Jahren deutlich verändert. Menschen wünschen sich heute nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern auch Verlässlichkeit, schnelle Kommunikation und ein angenehmes Wohnumfeld.

Genau diesen Wandel hat die WoWi aktiv mitgestaltet.

Ob barrierearme Wohnungen „50+“, Fahrradboxen, Stellplätze, moderne Gewerbeflächen oder digitale Angebote – Wohnen endet heute längst nicht mehr an der Wohnungstür.

Besonders wichtig bleibt dabei der persönliche Kontakt. Trotz Digitalisierung setzt die WoWi weiterhin auf feste Ansprechpartner und kurze Wege. Denn zwischen App, Havariedienst und Bauprojekten bleibt eines entscheidend: der direkte Draht zu den Menschen.

Viele Mieterinnen und Mieter wohnen oft jahrzehntelang bei der WoWi. Manche ziehen als junge Familie ein und bleiben bis ins Seniorenalter. Genau daraus entsteht etwas, das sich kaum in Zahlen messen lässt: Vertrauen.

Zwischen Baustelle, Stadtentwicklung und Smartphone

Wer heute durch Fürstenwalde läuft, sieht an vielen Stellen, wie sehr sich Wohnquartiere verändert haben. Fassaden wurden erneuert, Balkone modernisiert, Heizsysteme angepasst und Außenanlagen verschönert. Die WoWi investiert dabei kontinuierlich in die Zukunft ihrer Bestände.

Ein aktuelles Beispiel ist das Modernisierungsvorhaben in der Kunstpfeifergasse. Dort entstehen mietpreisgebundene Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte. Das Gebäude aus dem Jahr 1990 mit 16 Wohnungen wird seit 2024 umfassend modernisiert – inklusive neuer Dacheindeckung, Fassadendämmung, Fenstern, Türen und Strangsanierung. Das Bauvolumen liegt bei rund 1,45 Millionen Euro.

Auch in der Wladislaw-Wolkowstraße laufen umfangreiche Arbeiten. Das Mehrfamilienhaus mit 53 Wohnungen erhält unter anderem eine neue Fassadendämmung, Balkonsanierungen, moderne Hausanschlüsse sowie fünf innenliegende Aufzüge. Rund 4,2 Millionen Euro investiert die WoWi hier in die Zukunft des Wohnens.

Gerade solche Projekte zeigen:

Wohnungswirtschaft ist ein langfristiger Prozess. Es geht nicht nur um Reparaturen – sondern darum, Wohnqualität dauerhaft zu sichern und Wohnraum fit für kommende Generationen zu machen.

Wohnen wird digital Die App „WoWi 2.0“

Früher hing die Reparaturmeldung vielleicht noch im Hausflur oder wurde telefonisch durchgegeben. Heute reicht oft ein Griff zum Smartphone.

Mit der App „Meine WoWi“ geht die Wohnungswirtschaft digitale Wege. Mieterinnen und Mieter können Schäden melden, Dokumente abrufen, Informationen erhalten oder direkt Kontakt aufnehmen.

Das spart Zeit, Wege und macht viele Abläufe unkomplizierter.

Die Digitalisierung verändert dabei nicht nur die Technik – sondern auch den Servicegedanken. Moderne Wohnungswirtschaft bedeutet heute: schnell erreichbar sein, transparent arbeiten und Lösungen einfacher machen. Und trotzdem gilt:
Die App ersetzt keinen Menschen. Sie ergänzt den Service.

Wenn schnelle Hilfe zählt

Ein Rohrbruch wartet nicht bis Montagmorgen. Ein Heizungsausfall sucht sich selten passende Uhrzeiten aus.

Genau deshalb gehört der Havariedienst zu den wichtigsten Serviceleistungen der WoWi.

Ob technische Probleme, Wasserschäden oder Stromausfälle – im Ernstfall zählt vor allem schnelle Hilfe. Für viele Mieterinnen und Mieter ist genau dieses Gefühl wichtig: Da ist jemand erreichbar. Da kümmert sich jemand. Gerade hinter den Kulissen zeigt sich oft, wie viel Organisation notwendig ist, damit Wohnen im Alltag reibungslos funktioniert.

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-

Anzeige

-