35 J. Wohnungswirtschaft FUE
: Soziale Verantwortung für alle

AnzeigeMiteinander leben Warum die Wohnungswirtschaft Fürstenwalde seit vielen Jahren bewusst auf Gemeinschaft, soziale Verantwortung, generationsübergreifendes Wohnen und lebendige Nachbarschaften setzt.
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung

Anwohnertreff Kiez Kom in der W.-Wolkow-Straße

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Die WoWi Fürstenwalde versteht Wohnen nicht nur als wirtschaftliche Aufgabe. Vielmehr gehe es darum, Quartiere lebendig zu halten und Menschen unterschiedlichster Lebensrealitäten zusammenzubringen.

Denn genau dieser Mix mache funktionierende Nachbarschaften aus: junge Familien, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen, Berufseinsteiger, Alleinstehende oder Akademiker – bei der WoWi wohnen Menschen aus verschiedensten sozialen Schichten und Kulturen Tür an Tür.

Und genau diese Vielfalt wolle man bewusst fördern.

Teilweise stelle die WoWi Räume oder Flächen für Begegnungen zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung und fange einen Großteil der Kosten selbst auf. Denn Mieterfeste, Treffpunkte oder gemeinschaftliche Veranstaltungen seien wichtig für das gesellschaftliche Miteinander in den Wohnquartieren.

„Wir wollen wieder Räume schaffen, wo Menschen zusammenkommen“, beschreibt Geschäftsführer André Bruchmann den Anspruch der WoWi. Gerade nach den Corona-Jahren und in einer Zeit, in der viele Menschen das Gefühl hätten, dass die Gesellschaft zunehmend auseinanderdrifte, gewinne Nachbarschaft wieder an Bedeutung.

Deshalb entstehen rund um die Wohnquartiere immer wieder neue Begegnungsorte – etwa im Bereich der Firmenzentrale am Galgenberg oder bei gemeinschaftlichen Veranstaltungen in den Kiezen.

Dabei sieht sich die WoWi bewusst auch in einer sozialen Verantwortung, die über klassische Vermietung hinausgeht. Während private Anbieter häufig rein wirtschaftlich handeln müssten, wolle die WoWi auch diejenigen im Blick behalten, die sonst oft weniger Aufmerksamkeit erhalten.

Dazu gehören beispielsweise barrierearme Wohnungen für ältere Menschen oder Menschen mit Einschränkungen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden deshalb verstärkt Wohnungen „50 plus“ geschaffen und Wohnräume so angepasst, dass sie möglichst lange selbstständig genutzt werden können. „Wir müssen unsere Wohnbedürfnisse anpassen – so wie sich auch die Gesellschaft verändert“, macht André Bruchmann deutlich.

Gleichzeitig richte sich der Blick aber nicht nur auf ältere Generationen. Auch Familien sollen künftig wieder stärker in den Fokus rücken – etwa durch größere Wohnungen mit vier Zimmern und familienfreundlichen Grundrissen.

Denn die Anforderungen an Wohnen verändern sich ständig. Und genau mit dieser Entwicklung wolle die WoWi Schritt halten.

Auch künftig sind weitere Projekte und Modernisierungsvorhaben geplant. Vieles befinde sich bereits in Vorbereitung, sei jedoch noch von Fördermitteln abhängig. Klar sei aber: Die Förderung von preisgebundenem Wohnraum und die umfangreiche Sanierung bestehender Wohnungen sollen weiter vorangetrieben werden.

Allein im Rahmen zusätzlicher Wohnungseinzelsanierungen werden derzeit über 40 Wohnungen umfassend modernisiert – von der Elektrik bis zu Fußböden und Grundrissen.

Oder anders gesagt:

Die WoWi schafft nicht nur Platz zum Wohnen – sondern Raum für Gemeinschaft, Vielfalt und Zukunft.⇥⇥Marie Lindner

Wohnraum muss so vielfältig sein wie die Menschen, die darin leben – & sich an ihre unterschiedlichen Bedürfnisse anpassen.

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