Neuzeller Klostermarkt
: Entdecken, erleben, genießen

AnzeigeNeuzeller Klostermarkt „HANDwerk trifft Kultur“ lädt am 14. Mai zu einem besonderen Himmelfahrtstag ein – zwischen kreativem Gewerbe, lebendiger Kultur & genussvollen Momenten.
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
  • Liebevoll gefertigte Unikate: Beim Klostermarkt zeigen Kunsthandwerker ihre kreativen Arbeiten – von Filzblüten bis zu handgemachter Keramik.

    Liebevoll gefertigte Unikate: Beim Klostermarkt zeigen Kunsthandwerker ihre kreativen Arbeiten – von Filzblüten bis zu handgemachter Keramik.

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  • Kunst zum Mitnehmen: Viele Künstler bieten vor Ort ihre Arbeiten an – vom Porträt bis zum individuellen Erinnerungsstück.⇥⇥Fotos: Gabriele Werner

    Kunst zum Mitnehmen: Viele Künstler bieten vor Ort ihre Arbeiten an – vom Porträt bis zum individuellen Erinnerungsstück.⇥⇥Fotos: Gabriele Werner

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  • Zwischen barocker Kulisse und Frühlingshimmel: Der Klosterhof wird zum Treffpunkt für Besucher, Radfahrer und Genießer.

    Zwischen barocker Kulisse und Frühlingshimmel: Der Klosterhof wird zum Treffpunkt für Besucher, Radfahrer und Genießer.

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Am Himmelfahrtstag verwandelt sich der Neuzeller Klosterhof von 10 bis 18 Uhr in einen lebendigen Marktplatz, auf dem es viel zu entdecken gibt. Wo sonst Geschichte in stillen Mauern ruht, zieht an diesem Tag Leben ein: Stimmen vermischen sich mit Musik, Farben leuchten im Frühlingslicht, und der Duft von frisch Zubereitetem liegt in der Luft. Es ist ein Ort, der an diesem Tag nicht nur Kulisse ist – sondern Bühne, Treffpunkt und Erlebnisraum zugleich.

Einwohner und Gäste sind eingeladen, diesen besonderen Tag in angenehmer Atmosphäre zu verbringen. Ob mit Familie, Freunden oder einfach für sich selbst – der Klostermarkt bietet Raum zum Ankommen, zum Durchatmen und zum Entdecken.

Handwerk, das mehr ist als nur ein Produkt

Unter dem Motto „HANDwerk trifft Kultur“ präsentieren zahlreiche Künstler, Handwerker und Händler ihre Arbeiten. Dabei entsteht eine Mischung, die den Markt seit Jahren prägt: traditionelles Handwerk trifft auf moderne Ideen, Bewährtes auf Neues.

Keramiker, Filzer, Maler, Designer und viele weitere Kreative zeigen ihre Arbeiten – oft Unikate oder in kleinen Serien gefertigt. Es sind Dinge, die nicht aus der Masse kommen, sondern aus der Hand. Und genau das spürt man.

Wer sich Zeit nimmt, kommt ins Gespräch, erfährt Hintergründe, sieht vielleicht sogar einen Arbeitsschritt. So wird aus einem Gegenstand schnell eine Geschichte – und aus einem Marktbesuch eine Begegnung.

Ein Tag, um sich treiben zu lassen

Der Klostermarkt ist kein Ort für Eile. Er ist eher wie ein Spaziergang ohne festes Ziel. Hier bleibt man stehen, dort zieht es einen weiter, dann wieder zurück.

Zwischen den Ständen entsteht eine besondere Dynamik: Kinder lachen, Besucher probieren, Händler erklären, Musik klingt durch die Gassen. Es ist dieses Zusammenspiel aus Eindrücken, das den Tag so lebendig macht.

Wer möchte, kann sich einfach treiben lassen – schauen, staunen, entdecken. Und vielleicht ist es genau dieser eine Moment, der bleibt: ein Gespräch, ein Klang, ein kleines Stück Handwerk.

Klang trifft Atmosphäre

Auch musikalisch wird der Klosterhof zum Erlebnis. Eröffnet wird der Klostermarkt um 11 Uhr durch Amtsdirektor Andreas Fischer, Bürgermeister Sven Budach und Ortsvorsteherin Christiane Barcikowski.

Im Anschluss sorgt der Chor „Maienlust“ ab 11.30 Uhr für einen frühlingshaften Auftakt und bringt Leichtigkeit auf den Platz. Um 12.30 Uhr folgt die Band „Blechsaiten“, die mit ihrer Mischung aus Blas- und Saiteninstrumenten für besondere Klangfarben sorgt. Gegen 13.30 Uhr übernimmt die Schülerband der Rahnschule die Bühne und bringt mit frischen, energiegeladenen Tönen neuen Schwung in den Tag.

Durch das Programm führt Ronny Gander, der mit Charme und Gespür durch den Tag begleitet und dabei immer wieder selbst musikalische Akzente setzt – unter anderem am Nachmittag gegen 15 Uhr und 16 Uhr. Wenn schließlich Max Reuschel um 15.30 Uhr und 16.30 Uhr zur Gitarre greift, wird es noch einmal ruhiger, fast nachdenklich – ein Moment zum Zuhören, zum Innehalten.

So entsteht ein musikalischer Rahmen, der den Markt nicht überlagert, sondern ihn trägt – mal im Hintergrund, mal im Mittelpunkt.

Mitmachen, ausprobieren, Kind sein

Auch für Kinder gibt es viel zu erleben. Fahrgeschäfte sorgen für Bewegung, Bastelangebote laden zum Ausprobieren ein. Hier wird nicht nur geschaut, sondern selbst gestaltet.

Beim Kinderschminken entstehen kleine Kunstwerke – aus Gesichtern werden Tiere, Fantasiefiguren oder ganz eigene Ideen. Für einen Moment wird der Markt so auch zur Bühne für die Jüngsten.

Genuss in all seinen Facetten

Zwischen all den Eindrücken darf auch der Genuss nicht fehlen. Das kulinarische Angebot reicht von herzhaft bis süß, von regionalen Spezialitäten bis hin zu besonderen Köstlichkeiten.

Es wird probiert, geteilt, entdeckt – und manchmal ist es genau dieser eine Geschmack, der den Tag begleitet. Essen wird hier nicht zur Nebensache, sondern zum Teil des Erlebnisses.

Ein Blick hinter die Mauern

Wer zwischendurch einen ruhigeren Moment sucht, kann in die Geschichte des Klosters eintauchen. Die Museen Kreuzgang und „Himmlisches Theater“ sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet und geben Einblicke in die bewegte Vergangenheit des Ortes.

Auch die katholische Stiftskirche St. Marien und die evangelische Kirche zum Heiligen Kreuz stehen – außerhalb der Gottesdienste – zur Besichtigung offen. Ergänzt wird das Angebot durch ganztägige Führungen in der Neuzeller Klosterbrauerei, die zeigen, dass Handwerk hier nicht nur ausgestellt, sondern gelebt wird.

Der Eintritt ist frei.

Der Neuzeller Klostermarkt „HANDwerk trifft Kultur“ ist eine Veranstaltung des Amtes Neuzelle mit seinen drei Gemeinden Lawitz, Neißemünde und Neuzelle. Für die finanzielle Unterstützung bedankt sich die Besucherinformation Amt Neuzelle bei der Sparkasse Oder-Spree

⇥Marie Lindner/pm

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