Test Poolroboter
: Sora ersetzt den Poolboy

Die neuen Reinigungsroboter Sora 70 und Sora 30 von Beatbot sollen Pools einfach und unkompliziert sauber halten. Praxistest an brandenburgischen Gewässern.
Von
Stefan Klug
Frankfurt (Oder)
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Sauberer Pool nebenbei. Neue Reinigungsroboter der Sora-Serie von Beatbot. Der Sara 70 rechts.

Sauberer Pool nebenbei. Neue Reinigungsroboter der Sora-Serie von Beatbot. Der Sara 70 rechts.

Stefan Klug
  • Beatbot bringt mit Sora 30 und Sora 70 kabellose Poolroboter für die regelmäßige Reinigung.
  • Sora 30 säubert Boden, Wände, Wasserlinie und flache Zonen; Sora 70 ergänzt die Oberfläche.
  • Beide fahren sensorgesteuert geordnete Bahnen, haben Filterkörbe und bis zu fünf Stunden Laufzeit.
  • App-Steuerung liefert Modi, Status und Updates – beim Sora 70 auch manuelle Oberflächensteuerung.
  • Empfehlung: Sora 30 als preisbewusste Lösung, Sora 70 für Pools mit viel Oberflächenschmutz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der eigene Pool ist in Deutschland kein reines Luxusbild aus Südfrankreich oder Florida mehr. Was früher vor allem nach Ferienhaus, Hotelanlage oder südlichem Lebensgefühl klang, gehört inzwischen auch hierzulande immer häufiger zum privaten Gartenbild. Rund 2,1 Millionen privat genutzte Schwimm- und Badebecken zählt der zuständige Verband auf; davon sind rund 800.000 eingelassene Außenpools, 703.000 höherwertige Aufstellbecken und rund 155.600 private Hallenbäder. Der Garten wird stärker als zusätzlicher Wohnraum genutzt, der Pool wird zum privaten Rückzugsort, zur kleinen Fitnesszone und zum Sommermittelpunkt für Familie und Freunde.

Mit dieser Entwicklung wächst allerdings auch ein Thema, das weniger glamourös ist: Reinigung. Ein Pool sieht nur dann einladend aus, wenn Boden, Wände, Wasserlinie und Oberfläche regelmäßig gepflegt werden. Blätter, Blüten, Insekten, Sand, Pollen und feiner Schmutz sammeln sich schneller, als man denkt. Klassisch bedeutet das: Kescher, Bodensauger, Bürste, Schlauch, Filterkontrolle. Wer den Pool nicht nur besitzen, sondern wirklich spontan nutzen möchte, merkt schnell, dass Handarbeit auf Dauer wenig Freude macht.

Genau hier setzen moderne Poolroboter an. Sie sollen die regelmäßige Pflege automatisieren, die Pooltechnik entlasten und den Besitzer von der Routinearbeit befreien. Während ältere Saug- oder Druckreiniger meist an das bestehende Filtersystem angeschlossen werden und mit Schläuchen arbeiten, bringen neue Roboter ihren eigenen Antrieb, eigene Sensorik und einen eigenen Filterkorb mit. Sie bewegen sich selbstständig durch das Becken, schrubben Oberflächen, saugen Schmutz ein und lassen sich nach dem Einsatz einfach reinigen. Beatbot will mit der Sora-Reihe genau diesen Komfort in eine Preisklasse bringen, die nicht mehr nur High-End-Pools vorbehalten ist.

Beatbot und die Idee hinter Sora

Beatbot ist ein noch junger Anbieter, tritt aber deutlich als Robotikmarke auf und nicht nur als klassischer Poolzubehör-Hersteller. Das merkt man an der Produktlogik: kabelloser Betrieb, App-Anbindung, Sensorführung, systematische Reinigungswege und ein Design, das eher an moderne Haushaltsroboter als an Werkstatttechnik erinnert. Im Sortiment stehen verschiedene Serien, wobei die Sora-Modelle die zugänglichere Linie bilden. Sie sollen möglichst viel praktische Reinigungsleistung bieten, ohne gleich in die sehr teure Oberklasse mit Kamera-Kartierung, Wasserpflegefunktionen oder automatischen Dockingstationen vorzustoßen.

Die Sora-Reihe besteht aus mehreren Modellen. Der Sora 30 ist dabei der Alltagsroboter für Boden, Wände, Wasserlinie und flache Bereiche. Der Sora 70 geht einen Schritt weiter und kümmert sich zusätzlich aktiv um die Wasseroberfläche. Damit sind beide Geräte eng verwandt, sprechen aber unterschiedliche Poolbesitzer an. Wer vor allem den Unterwasserbereich sauber halten will, bekommt mit dem Sora 30 bereits ein erstaunlich vollständiges Paket. Wer regelmäßig mit Laub, Blütenstaub, Insekten oder anderem schwimmendem Schmutz kämpft, dürfte den Mehrwert des Sora 70 schneller spüren.

Sora-Serie – Design, Aufbau und Verarbeitung

Optisch wirken beide Modelle wie kompakte, robuste Kettenfahrzeuge für den Pool. Sie fahren auf Raupenbändern, besitzen breite Bürstenrollen an der Unterseite und nehmen Schmutz über eine Ansaugöffnung auf. Der Filterkorb sitzt oben im Gerät und lässt sich nach dem Einsatz herausnehmen. Das ist im Alltag deutlich angenehmer als Systeme, bei denen man umständlich an die Unterseite muss.

Sora 70. Obwohl das größere Modell, lässt sich der Pool-Reinigungsroboter immer noch relative leicht per Hand aus dem Wasser nehmen.

Sora 70. Obwohl das größere Modell, lässt sich der Pool-Reinigungsroboter immer noch relative leicht per Hand aus dem Wasser nehmen.

Beatbot

Der Sora 30 ist mit rund 8,9 Kilogramm das handlichere Modell. Das macht sich beim Einsetzen, Herausheben und Verstauen bemerkbar. Der Sora 70 ist größer und schwerer, wirkt dafür aber auch wie das technisch vollständigere Gerät. Beide sind kabellos, arbeiten mit einem 10.000-mAh-Akku und werden außerhalb des Pools über ein mitgeliefertes Ladegerät geladen. Eine Vollladung dauert etwa viereinhalb Stunden. Geladen wird also nicht im Wasser, sondern trocken an Land, idealerweise schattig und geschützt in der Nähe einer Steckdose.

Bei der Verarbeitung hinterlassen beide Roboter einen soliden Eindruck. Nichts wirkt übermäßig filigran, die Griffe sind sinnvoll platziert, die Klappen sitzen ordentlich. Gerade bei Geräten, die regelmäßig ins Wasser gesetzt, herausgehoben, gespült und gelagert werden, ist das wichtig. Poolroboter sind Arbeitsgeräte, keine Vitrinenprodukte.

Sora 70 und Sora 30 – Aus der Kiste in den Pool

Die Inbetriebnahme ist erfreulich unkompliziert. Roboter laden, App installieren, Gerät verbinden, Reinigungsmodus wählen, ins Wasser setzen. Vorkenntnisse braucht es dafür kaum. Wer bereits einen Saugroboter für den Haushalt eingerichtet hat, findet sich sofort zurecht. Aber auch ohne große Smart-Home-Erfahrung bleibt die Bedienung überschaubar.

Beatbot Sora-Serie. Intuitiv zu bedienende App, die vor allem den Arbeitsstand zeigt. Unter Wasser agiert der Robo ohne Kontakt zur Außenwelt.

Beatbot Sora-Serie. Intuitiv zu bedienende App, die vor allem den Arbeitsstand zeigt. Unter Wasser agiert der Robo ohne Kontakt zur Außenwelt.

Beatbot

Die App ist praktisch, aber nicht zwingend für jede Nutzung erforderlich. Grundfunktionen lassen sich auch direkt am Gerät starten. Sinnvoll wird die App vor allem für Moduswahl, Statusanzeige, Reinigungsprotokolle, Batteriestand, Wartungshinweise und Software-Updates. Beim Sora 70 kommt eine zusätzliche Besonderheit hinzu: Auf der Wasseroberfläche kann er per App manuell gesteuert werden. Das ist kein Gimmick, sondern kann helfen, wenn bestimmte Bereiche gezielt abgefahren werden sollen.

Perfekt ist die Software nicht, aber sie erfüllt ihren Zweck. Sie wirkt eher funktional als luxuriös gestaltet, bleibt dafür verständlich. Für Laien ist das wichtiger als eine überfrachtete Oberfläche mit zu vielen Optionen. Entscheidend ist: Der Roboter soll reinigen, nicht zum Technikprojekt werden.

Sora-Serie – So arbeiten die Reinigungsroboter

Beide Sora-Modelle arbeiten systematisch. Sie fahren den Poolboden nicht zufällig ab, sondern orientieren sich mit Sensoren und optimierten Bahnen. Auf dem Boden bewegen sie sich in geordneten Linien, an den Wänden klettern sie nach oben und erreichen auch die Wasserlinie. Dort sitzt oft ein besonders hartnäckiger Schmutzrand aus Sonnencreme, Staub, Pollen und organischen Rückständen. Genau deshalb ist Wasserlinienreinigung ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Der Sora 30 deckt Boden, Wände, Wasserlinie und flache Plattformen ab. Solche flachen Bereiche sind etwa Sonnenliegen im Wasser, breite Stufen oder Einstiegszonen. Er kommt mit Wassertiefen ab etwa 20 Zentimetern zurecht, was ihn vielseitiger macht als viele einfache Bodenroboter.

Beatbot Sora 70. Der größte Robo der Serie bietet auch echte Oberflächenreinigung.

Beatbot Sora 70. Der größte Robo der Serie bietet auch echte Oberflächenreinigung.

Stefan Klug

Der Sora 70 macht all das ebenfalls, ergänzt aber die aktive Reinigung der Wasseroberfläche. Dafür nutzt er ein System aus gerichteten Wasserströmen, das schwimmenden Schmutz zur Ansaugöffnung zieht. Das ist im Alltag der größte funktionale Unterschied zwischen beiden Geräten. Denn Schmutz auf der Oberfläche ist nicht nur ein optisches Problem. Wenn Blätter, Blüten oder Insekten lange treiben, sinken sie irgendwann ab und landen auf dem Boden. Wer sie früh entfernt, hält den Pool insgesamt sauberer.

Der eingesaugte Schmutz landet in einem internen Filterkorb. Beim Sora 70 fasst dieser rund 6 Liter, beim Sora 30 rund 5,2 Liter. Serienmäßig arbeiten beide mit einem 150-Mikrometer-Filter. Ein Mikrometer ist ein Tausendstel Millimeter. 150 Mikrometer reichen für Blätter, Insekten, Sand und viele typische Alltagspartikel. Für sehr feinen Staub, Pollen oder besonders trübes Wasser gibt es optional feinere Filter mit 3 Mikrometern. Diese sind vor allem dann interessant, wenn der Pool zwar nicht grob verschmutzt ist, aber optisch nicht ganz klar wirkt.

Poolroboter – Reinigungsdauer und Gründlichkeit

Die Laufzeiten sind großzügig bemessen. Der Sora 30 schafft bis zu fünf Stunden reine Bodenreinigung und rund viereinhalb Stunden für kombinierte Programme mit Boden, Wand und Wasserlinie. Der Sora 70 erreicht bis zu fünf Stunden am Boden und bis zu sieben Stunden auf der Oberfläche. In der Praxis reicht das für typische private Pools gut aus, sofern das Becken nicht komplett vernachlässigt wurde.

Wichtig ist die richtige Erwartung. Beide Roboter sind starke Pflegehelfer, aber keine Wundergeräte für einen völlig verwahrlosten Pool nach Monaten ohne Reinigung. Sie sind für regelmäßige Pflege gedacht. Dann spielen sie ihre Stärke aus: weniger Schrubben, weniger Keschern, weniger Bodensaugen, weniger Aufwand vor der spontanen Nutzung.

Die Reinigungsleistung ist insgesamt sehr ordentlich. Bodenflächen werden zuverlässig abgefahren, Wände und Wasserlinie sichtbar bearbeitet. In engen Ecken, an ungewöhnlichen Übergängen, bei sehr flachen Stufen oder in Falten einer Poolfolie kann trotzdem etwas Schmutz liegen bleiben. Das ist kein spezifisches Beatbot-Problem, sondern eine typische Grenze fast aller Poolroboter. Komplett ohne gelegentlichen Handgriff geht es nicht immer. Der Unterschied ist aber: Aus einer regelmäßigen Putzaktion wird meist nur noch ein kurzes Nacharbeiten.

Sora 70 und Sora 30 – was nachzuarbeiten ist

Nach der Reinigung parken beide Roboter an der Wasseroberfläche. Das ist deutlich angenehmer, als ein schweres Gerät vom Poolboden heraufziehen zu müssen. Zusätzlich lassen sie Wasser ab, bevor sie vollständig herausgehoben werden. Dadurch reduziert sich das Gewicht spürbar.

Beatbot Sora-Serie. Der 70er (l.) ist etwas größer dimensioniert, was sich auch beim Korb bemerkbar macht.

Beatbot Sora-Serie. Der 70er (l.) ist etwas größer dimensioniert, was sich auch beim Filterkorb bemerkbar macht.

Stefan Klug

Anschließend wird der Filterkorb entnommen und mit dem Gartenschlauch ausgespült. Das sollte man nach jedem Reinigungsdurchgang tun, denn ein voller oder zugesetzter Filter reduziert die Saugleistung. Besonders bei vielen Blättern oder feinem Pollen kann eine Zwischenreinigung sinnvoll sein. Der Aufwand bleibt überschaubar: Klappe öffnen, Korb herausnehmen, ausspülen, trocknen lassen oder wieder einsetzen.

Zum Lieferumfang gehören der Roboter, das Ladegerät, Bedienunterlagen und ein Rückholhaken für eine Teleskopstange. Der optionale Feinfilter ist nicht immer Teil des Standardpakets und sollte bei Bedarf separat eingeplant werden. Wer viele feine Partikel im Wasser hat, dürfte ihn früher oder später ohnehin nutzen wollen.

Sora 30 gegen Sora 70 – der entscheidende Unterschied

Der Sora 30 ist der Vernunftkauf. Er ist leichter, günstiger und deckt bereits die wichtigsten Unterwasserzonen ab. Für viele private Pools reicht das völlig aus. Wer den Pool regelmäßig abdeckt, wenig Baumbestand in der Nähe hat und Oberflächenschmutz ohnehin schnell mit dem Kescher entfernt, bekommt hier sehr viel Reinigungsleistung fürs Geld.

Der Sora 70 ist das komfortablere Gesamtpaket. Er übernimmt zusätzlich die Oberfläche, hat den größeren Schmutzkorb, mehr Sensorik, mehr Reinigungsmodi und eine längere Garantie. Gerade bei offenen Pools, Bäumen, Sträuchern, Blütenflug oder vielen Insekten ist die Oberflächenreinigung ein echter Mehrwert. Sie spart nicht nur Handarbeit, sondern verhindert auch, dass Schmutz später absinkt und erneut zum Problem wird.

Die Frage lautet also weniger, welches Gerät objektiv besser ist. Besser ausgestattet ist klar der Sora 70. Spannender ist, welches Modell zum eigenen Pool passt. Beim klassischen Familienpool ohne starken Laubeintrag ist der Sora 30 wahrscheinlich der klügere Kauf. Beim offenen Gartenpool mit viel Oberflächenschmutz wirkt der Sora 70 im Alltag deutlich kompletter.

Beatbot Sora 70 und Sora 30. Boden, Wände, Wasserlinie, Oberfläche je nach Anspruch.

Beatbot Sora 70 und Sora 30. Boden, Wände, Wasserlinie, Oberfläche je nach Anspruch.

Stefan Klug

Einordnung im Markt – der pragmatische Mittelweg

Im Vergleich zu einfachen Poolrobotern liegen beide Sora-Modelle klar oberhalb der Einstiegsklasse. Sie reinigen nicht nur den Boden, sondern auch Wände, Wasserlinie und flache Bereiche. Das macht sie vielseitiger als viele günstige Geräte, die bei komplexeren Beckenformen schnell an Grenzen stoßen.

Gleichzeitig bleiben sie unterhalb der absoluten High-End-Klasse. Dort findet man Modelle mit Kamera-Navigation, sehr ausgefeilter Kartierung, kabellosen Dockingstationen, automatischer Schmutzentleerung oder zusätzlichen Funktionen zur Wasserpflege. Solche Geräte sind technisch faszinierend, aber auch erheblich teurer. Die Sora-Serie wirkt deshalb wie ein bewusst pragmatischer Mittelweg: viel Komfort, gute Abdeckung, kabelloser Betrieb, aber ohne jeden Luxusbaustein mitzunehmen.

Sora 70 und Sora 30 – Preis vs. Leistung

Der Sora 30 positioniert sich als Preis-Leistungs-Modell innerhalb des Beatbot-Portfolios. Der Sora 70 sitzt darüber und konkurriert stärker mit Komplettrobotern anderer Hersteller. Sein wichtigstes Argument bleibt die Kombination aus Boden-, Wand-, Wasserlinien-, Flachwasser- und Oberflächenreinigung in einem Gerät. Wer diese Vollabdeckung will, findet zwar Alternativen, muss dann aber häufig mehr bezahlen oder bei einzelnen Komfortfunktionen abwägen.

Der Sora 30 ist der heimliche Star für alle, die rational kaufen. Er bietet für knapp 650 Euro die wichtigsten Reinigungszonen, lange Laufzeit, einfache Bedienung, kabellosen Betrieb und eine solide App-Anbindung. Er ist nicht perfekt in jeder Ecke, aber stark genug für die regelmäßige Pflege der meisten privaten Pools. Genau darin liegt sein Reiz: Er macht die Poolpflege spürbar einfacher, ohne preislich in die Oberklasse abzudriften.

Der Sora 70 ist die bessere Wahl für alle, die möglichst wenig selbst machen wollen. Seine Oberflächenreinigung ist kein nettes Extra, sondern im richtigen Umfeld der entscheidende Unterschied. Wer täglich Blätter oder Blüten vom Wasser holt, merkt sofort, wie viel Arbeit dieser Roboter übernimmt. Dazu kommen mehr Modi, der größere Korb und die insgesamt vollständigere Ausstattung. Das alles summiert sich allerdings auf insgesamt knapp unter 1200 Euro.

Sora 70/30 – Test-Fazit

Wer einen Pool als festen Teil des Gartens versteht und ihn sauber, spontan nutzbar und optisch einladend halten möchte, bekommt mit beiden Sora-Modellen echte Entlastung. Der Sora 30 ist die Empfehlung für preisbewusste Poolbesitzer. Der Sora 70 ist die richtige Wahl für alle, die den Komfort ernst nehmen und auch die Wasseroberfläche automatisiert sauber halten wollen.

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