Test Smartwatch
: Outdoor Smartwatches – draußen zu Hause

Robust und ausdauernd? Die Smartwatches Mobvoi TicWatch Atlas und die Amazfit T-Rex 3 im Stresstest.
Von
Stefan Klug
Frankfurt (Oder)
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Smart und robust. Die Amazfit T-Rex 3 und die Mobvoi Atlas.

Smart und robust. Die Amazfit T-Rex 3 und die Mobvoi TicWatch Atlas.

Amazfit/Mobvoi; Collage moz.de
  • Amazfit T-Rex 3 und Mobvoi TicWatch Atlas im Outdoor-Stresstest.
  • Beide Uhren sind robust und für extreme Bedingungen konzipiert.
  • T-Rex 3 glänzt mit längerer Akkulaufzeit und mehr Sportmodi.
  • TicWatch Atlas punktet mit Notruffunktion und Google-Integration.
  • Beide Smartwatches bieten viele nützliche Funktionen und sind für ca. 300 Euro erhältlich.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Smarte Uhren haben längst die Handgelenke der Deutschen erobert. Die meist flachen Konstruktionen dienen vor allem als "Verlängerung" des Handys und Wächter über die sportlichen Aktivitäten sowie den allgemeinen Fitness- und Gesundheitszustand. Echte Outdoor-Typen finden sich unter den elektronischen Gadgets dagegen weniger.

Doch jene, die den Großstadt-Dschungel gegen einen richtigen eintauschen wollen, stellen etwas andere Anforderungen an die Smartwatch. Musik steuern oder einen Kaffee bezahlen gehören nicht zwingend dazu. Und auch das Zählen von Schritten fällt dann eher in die Kategorie Statistik.

Wer draußen unterwegs ist, braucht einen elektronischen Helfer, der weiß, wo es langgeht, der ausdauernd und robust gegen Umwelteinflüsse ist, so manchen Stoß abkann, im Hintergrund ein Auge auf den physischen Zustand hat und gern auch auf dem Boulevard eine gute Figur macht. Nichts weniger als Alleskönner sind also gefragt. Und die gibt es. Wir haben zwei Kandidaten nach draußen begleitet und weder Mühen gescheut noch Material geschont. Hier der Test.

Outdoor-Smartwatches: Aufbau und Design

Amazifit, eine Marke von Zepp Health, hat mit der T-Rex von Anbeginn an eine Offroad-Variante einer Smartwatch im Portfolio, die schon namentlich auf die etwas andere Einsatzrichtung hinweist. Mittlerweile ist Ausgabe Drei am Start. Und da die Vorgänger schon im Eis eingefroren, in der Wüste vergraben und aus 35 Kilometern Höhe auf die Erde gefallen sind, wäre alles andere als Höchstleistungen eine Enttäuschung. Mobvoi aus China, vor allem auf KI-gestützte Sprachsysteme spezialisiert, hat dagegen die erste Outdoor-Uhr gelauncht, deren Namen aber nicht weniger anspruchsvoll ist: TicWatch Atlas - der Titan der griechischen Mythologie, der mal eben das ganze Himmelsgewölbe trägt. Kraft und Robustheit sollten auch hier keine Frage sein.

Vom äußeren Auftritt überzeugt die Atlas sofort. Der Body sangestrahlter Edelstahl mit einer aufgesetzten Lünette aus Aluminium. Dazu ein Strap aus Fluorkautschuk. 52,2 Millimeter ist der Körper groß, 47,8 ohne Stege. 1,2 Zentimeter Höhe schließlich verleihen der Gesamtkonstruktion dann einen schon beeindruckenden Auftritt in Sachen Größe. Die sich im Gewicht niederschlägt. 47,2 Gramm bringt die Uhr auf die Waage. Spürt man. Insgesamt noch voluminöser kommt die T-Rex 3 daher. 48,5 Millimeter im Durchmesser und fast 14 in der Höhe sind eines Raptors würdig. Dazu eine Lünette aus Edelstahl. Das alles summiert sich zu 68,3 Gramm, das Band aus Flüssigsilikon kommt noch on top. Nicht zuletzt verbaut Amazfit mit 1,5 Zoll das etwas größere Display. Bei Mobvoi sind es 1,43 Zoll. Ungeachtet dessen wirkt die Atlas rein optisch dennoch ein Stück größer. Wohl auch, weil die T-Rex 3 nicht wirklich rund, sondern in Achteck-Form auftritt und designmäßig mehr auf robust getrimmt ist.

T-Rex 3und TicWatch Atlas: Display und Bedienung

Amazifit setzt nicht nur auf das größere, sondern auch das etwas bessere Display. Amoled steht hier gegen OLED. Die höhere Anzahl an Pixeln geht jedoch mit geringerer Dichte an Bildpunkten gegenüber Mobvoi einher. Am Ende 322 zu 326 ppi, was in der Praxis nicht sichtbar ist. Beide Screens sind hervorragend ablesbar. Bei der T-Rex 3 lässt sich die Helligkeit bis auf 2000 Nits nach oben steuern, für die Atlas liegen zwar keine Werte vor, die Daten sind aber auch bei sonnigem Tageslicht gut zu erkennen. Wie von Mobvoi gewohnt, kommt die Smartwatch mit einem Dual-Layer-Display daher. Über dem eigentlichen wurde noch ein monochromes LCD platziert, das gewissermaßen ein Mittelding zwischen Always-On und Aus darstellt. Da alle relevanten Daten dargestellt werden, eine durchaus gelungene Alternative. Energiesparend dazu. Bei absoluter Dunkelheit jedoch könnte selbst die minimale Beleuchtung für manchen störend wirken. Die Displays werden mit Gorilla (T-Rex) bzw. Saphirglas sicher vor Beschädigungen geschützt.

TicWatch Atlas. Das Dual-Layer-Display zeigt alle wichtigen Infos immer an.

TicWatch Atlas. Das Dual-Layer-Display zeigt alle wichtigen Infos immer an.

Mobvoi

Beide Kandidaten reagieren sehr direkt und sensibel auf Touch-Eingaben, scrollen absolut flüssig. Während jedoch die TicWatch - wie üblich bei smarten Uhren - mit einer Kombi aus Drücker - drehbare Krone bei der 3 sowie Drücker bei der 2 -  und Berührung gesteuert wird, kann man die Amazfit ebenso nur über Knöpfe bedienen. Diese sind bei der 2, der 4, der 7 und der 11 platziert und ermöglichen so auch die Eingabe mit Handschuhen. Die Lünette bei beiden Exemplaren ist fest, also mehr Show, wobei die der Atlas noch über eine Tachymeter-Einteilung verfügt.

Amazfit und Mobvoi Smartwatch: Betriebssystem und App

Die T-Rex 3 kommt mit der modernsten Ausgabe des eigenen Amazfit-Betriebssystems ZeppOS 4 daher, das ständig ge-updatet wird. Da man sich an keine Smartphone-Plattform gebunden hat, sind alle Amazefit-Uhren mit Android und iOS gleichermaßen kompatibel. Schaltzentrale ist die ZeppApp. Hier werden die Grundeinstellungen für die Watch vorgenommen, etwa, welche Applikationen zur Verfügung stehen sollen, Ruhezeiten können gewählt und nicht zuletzt Karten heruntergeladen werden. Die App verfügt über vier Grundreiter. Start ist zuständig fürs Gesundheitsmanagement, Training für den Sport, Aura ist ein Abo-Dienst der vorgenannte Abteilungen unterstützt und Gerät stellt das Management für die verschiedenen Produkte aus dem Amazfit-Universum dar, zu dem neben Uhren auch Kopfhörer, Waagen u.ä. gehören.

T-Rex 3. Unempfindlich gegen Staub, Wasser, Hitze, Kälte, Stoß.

T-Rex 3. Unempfindlich gegen Staub, Wasser, Hitze, Kälte, Stoß.

Amazfit/Zach Doleac

Die TicWatch Atlas arbeitet zwar auf Grundlage von Googles WearOS, verlangt aber sofort, dass dies vom Smartphone wegen Kompatibilitätsproblemen gelöscht wird. Zum Einsatz kommt stattdessen Mobvoi Health, das aber im Apple Store nicht zu finden ist. Und so bleibt die Atlas Android-Usern vorbehalten. Die finden dann eine vergleichsweise abgespeckte Benutzeroberfläche vor. Statistik gibt einen Überblick über die wichtigsten Gesundheitsdaten, weist sportliche Aktivitäten aus und beinhaltet die Schlafaufzeichnung. Der Reiter Gerät dient der rudimentären Einstellung für die Uhr wie Apps, Zifferblätter usw. Anders als bei der T-Rex sind die Konfigurationen eine Mischung aus App und Uhr, was die Sache mitunter unübersichtlich macht.

Als Taktgeber kommt in der Atlas die tragbaren Plattform Snapdragon W5+ Gen 1 zum Einsatz. Zur Verfügung stehen der 2GB RAM sowie 32 GB interner Speicher. Amazfit setzt auf einen eigenen Chipsatz - ZPS3044 - der offensichtlich mit schmalen 64MB PSRAM auskommt. Ansonsten stehen auch hier 32 GB interner Speicher bereit.

TicWatch Atlas und T-Rex 3: Gesundheits-Monitoring

Die Überwachung der Vitalfunktionen ist ein Key-Feature moderner Smartwatches. Und so tracken beide Uhren auch ununterbrochen die wichtigsten Daten wie Puls, Atemfrequenz, Blutsauerstoffsättigung usw. Bei der TicWatch wird daraus ein Stresslevel errechnet. Hinzu kommt die Schlafüberwachung, in deren Ergebnis Atemfrequenz und Puls in einen Bewertungs-Score einfließen. Es gibt eine Übersicht über den Anteil der gängigen Schlafphasen. Das war's mehr oder weniger. Nur per Handy kann zudem ein Schnarchwächter eingeschaltet werden, der nachts die Geräusche aufnimmt. Eine Auswertung der Aufzeichnungen muss man allerdings alleine vornehmen. Bei der T-Rex 3 wird aus dem Wust an Daten dann aber ein Bereitschaftslevel, die körperliche Erholung bis hin zum Risiko von Schlafapnoe errechnet. Es findet tatsächlich eine tiefergehende Analyse des Gesamtkörper-Zustandes statt. Und die Software wagt gar eine Beurteilung der körperlichen und geistigen Erholung. Ob damit jeder etwas anfangen kann oder will, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Zur Erfassung aller Informationen nutzt Amazfit einen eigenen Biotracker, Mobvoi setzt auf eine Kombi aus mehreren. Die erweisen sich im direkten Vergleich minimal ungenauer, bleiben aber mit den Werten im Toleranzbereich.

T-Rex 3 Weltpremiere. Als erste Smartwatch ist der komplette

T-Rex 3 Weltpremiere. Als erste Smartwatch ist der komplette Hyrox-Fitness-Test implementiert.

Amazfit/Brian Carbajal

Amazfit und Mobvoi: Trainingsmodi und Sport

Sportfunktionen sind das zweite ganz große Thema. 110 Traningsmodi können bei der Atlas ausgewählt werden, drei erkennt die Uhr auf Wunsch automatisch. Das ist durchaus gut, wie die Aufzeichnungen auch ziemlich zuverlässig sind. Aber, das Bessere ist der Feind des Guten. Und so kommt die T-Rex 3 mit satten 170 Sportarten daher, erkennt acht automatisch und ist gar bis 45 Meter als Tauchuhr zertifiziert. Die verbauten Sensoren können Höhe, Neigung und Steiggeschwindigkeit in Echtzeit erfassen, was die Uhr auch für Fallschirmspringen, Paragliding, Wingsuitfliegen nutzbar macht. Und seit dem neuesten Update unterstützt sie als erste Smart-Watch weltweit den Hyrox Race Physical Fitness Test in all seinen Ausführungen. Dazu - korrespondierend zu den Vitalfunktionen - kommt der Zepp-Trainer, der anhand vorhandener Daten Trainingsempfehlungen in Sachen Belastung und Ausdauer gibt. Aus dem Gesamtpaket wird schließlich ein persönlicher Fitness-Index PAI errechnet. Mobvoi kann auf der Habenseite die Head-Map verbuchen. Bei ausgewählten Sportarten ist es mit deren Hilfe im Nachhinein möglich, das Aktivitäts- und Belastungslevel auf dem Spielfeld nachzuvollziehen.

T-Rex 3 und TicWatch Atlas: Outdoor-Fähigkeiten

Draußen zu Hause war das Motto unseres Vergleichstests. Kommen wir also zu den wichtigsten Merkmalen hier. Robustheit steht bei beiden außer Frage. Barometer, Altimeter, Kompass und Zugang zu den gängigen Navigationssystemen haben beide an Bord. Ebenso Beschleunigungssensor und Gyrosensor. Der große Vorteil der TicWatch Atlas ist natürlich die Einbindung ins Google-System. Solange ein Handy in der Nähe ist, kann mit der Uhr fast gleichwertig navigiert werden. Die Eingabe von Daten übers Display ist zwar mehr als fummelig, aber die Routenführung funktioniert bestens. Gleichwohl die GPS-Bestimmung mitunter etwas großzügig ist. Ohne Smartphone Unterstützung sollte man immerhin noch den Weg zurück mittels Kompass finden. Das funktioniert auch bei der T-Rex 3. Vorausgesetzt, zuvor wurden via App Offline-Karten heruntergeladen. Die Verbindung von bis zu sechs Satteliten gewährleistet eine ziemlich genaue Ortsbestimmung, der sogar eine Vorhersage in Sachen Weg und Richtung anhand der gemessenen Parameter folgt.

T-Rex 3. Rückwärts-Navigation über downloadbare Karten möglich.

T-Rex 3. Rückwärts-Navigation über downloadbare Karten möglich.

Amazfit

Mobvoi verweist darauf, dass die Atlas dem US-Militärstandard MIL-STD-810H entspricht, der die besondere Widerstandsfähigkeit von Ausrüstungen gegenber Umwelteinflüssen bestätigt. Amazfit informiert mittlerweile nur noch darüber, dass die T-Rex 3 mehreren solcher Standards Genüge leistet. Konkret wird man jedoch bei der Temperatur. Bis -30 Grad sei die Uhr einsatzbereit, wobei sie dann in einem Ultra-Niedrigtemperatur-Modus arbeitet.

Smarte Uhren: Akku-Vergleich

Das ist insofern von Belang, da bekanntermaßen tiefe Temperaturen Gift für alle Arten von Stromspeichern sind. Und die Ausdauer ist ein nicht unwesentlicher Aspekt auch der Outdoor-Fähigkeiten. Daher: Wie steht es um die Einsatzzeit? Im Idealfall kann man die T-Rex 3 180 Stunden - das ist gut eine Woche - mit GPS nutzen. Noch knapp zwei Tage sind es im Genauigkeits-Modus. Dann muss der Weg aus der Wildnis gefunden sein. Änlich viel Zeit bleibt auch mit der TicWacht Atlas, generell aber gehen hier die Lichter deutlich früher aus. Bei normaler Nutzung im Alltag wird fast vergessen, dass die T-Rex 3 nach gut drei Wochen ans magnetische Ladeplättchen muss. Da hängt die Atlas bereits das dritte mal dran. Dass die im "Essential Modus" gar 45 Tage lebt ist insofern weniger relevant, da dann nicht mehr als die Uhrzeit angezeigt wird. Auch wenn die 700 mAh (Amazift) gegenüber den 628 mAh so deutliche Unterschiede gar nicht erwarten lassen, ist die Mobvoi wohl offensichtlich energieintensiver eingestellt.

Weitere Uhren-Funktionen: Von ChatGPT bis Notruf

Beide Kandidaten sind für NFC-Bezahlen via Karte vorbereitet. Die TicWatch Atlas profitiert dabei ganz klar von der Google-Basis und kann auf das entsprechende Wallet auf dem Smartphone zurückgreifen. Bei der T-Rex 3 gibt es zwar prinzipiell die Möglichkeit der Kartennutzung, aber die erste Einschränkung ist, dass nur Mastercard unterstützt wird und dazu in Deutschland bisher nur drei eher ungekannte Banken dafür auswählbar sind. Auch beim Annehmen von Telefonaten haben Mobvoi-Beitzer die Nase vorn. Hier ist die Gesprächsführung dank Bluetooth und vorhandenem Mikro wie Lautsprecher möglich. Letzteres fehlt bei der Amazfit-Uhr, was das Telefonieren unmöglich macht. Da jedoch ein Mic verbaut wurde, lässt sich die Uhr zusätzlich per Sprache steuern. Verantwortlich dafür ist Zepp-Flow, ein auf OpenAI (ChatGPT) basierende KI, mit der sich aber noch andere verrückte Sachen anstellen lassen. Im Prinzip kann man jede Frage loswerden, sich zum Überleben outdoor informieren lassen oder ein Gedicht zur Unterhaltung abfordern. Das ist schon ziemlich cool.

TicWatch Atlas. Notruf-Funktion kann Leben retten.

TicWatch Atlas. Notruf-Funktion kann Leben retten.

Mobvoi

Nicht nur cool, sondern auch womgöglich lebensrettend ist die Notruf-Funktion der TicWatch Atlas. In der App werden Notrufnummer und Kontakt hinterlegt, die bei Notwendigkeit angerufen werden, eine Mailnachricht erhalten sowie wenn gewünscht auch den Standort der Uhr. Ausgelöst wird das Ereingis entweder durch fünfmaliges schnelles Drücken der Krone oder, wenn die Uhr einen Sturz feststellt. Das konnten wir nicht simulieren, da die Atlas ein einfaches fallenlassen nicht akzeptiert. Offensichtlich müssen die Biotracker auch Leben, also das Tragen der Uhr, diagnostizieren. Der per Hand ausgelöste Notruf jedoch ging problemlos raus.

T-Rex 3 und TicWatch Atlas: Preis und Zusammenfassung

Sowohl die T-Rex 3 wie auch die TicWatch Atlas rangieren preislich mit um die 300 Euro im oberen Mittelfeld normaler Smartwatches. Das ist sicherlich viel Geld. Dafür legen aber auch beide Uhren einen mehr als ordentlichen Auftritt hin. Optisch eigenständig und beeindruckend, versehen mit vielen Features, die man von guten smarten Uhren erwarten darf. Darüber hinaus bringt jede noch eine ganze Reihe von Alleinstellungsmerkmalen mit, die so woanders nicht zu finden sind. Beispiel Dual-Layer-Display, Notruffunktion, KI-Anwendung per Sprache. Bei der reinen Outdoortauglichkeit hat sicherlich die Amazfit T-Rex 3 die Nase vorn, vor allem was die Akkulaufzeit, Extrembedingungen und die Einsatzrange anbelangt. Die Mobvoi TicWatch Atlas dagegen bietet noch mehr Funktionen, die im Alltag genutzt werden können. Am Ende werden die Vorlieben des Nutzers und dessen Anforderungen an eine Smartwatch die Kaufentscheidung beeinflussen. Verkehrt macht niemand mit beiden Uhren etwas.

TicWatch Atlas / T-Rex 3: Test-Fazit

Die T-Rex 3 von Amazfit ist ein echter Outdoor-Typ, den man auch gern mal auf dem Boulevard tragen kann. Bei Mobvois TicWatch Atlas ist es genau anders herum. Sie passt in die Stadt, hält aber auch einem Abstecher offraod stand. Belastbarkeit, Einsatztiefe, Akkulaufzeit, die breite Sportrange sowie die KI-Funktionen stechen bei der großkalibrigen T-Rex 3 hervor. Die rundum gelunge Alltagstauglichkeit inkl. der Notruf-Funktion bei immer noch robusten Auftritt stehen bei der TicWatch Atlas auf der Habenseite. Am Ende zwei tolle Uhren, wenn man sich nur nicht entscheiden müsste...

Website T-Rex 3

Webstie TicWatch Atlas