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Hoher Besuch beim FVI: Der Klub hatte den Schatzmeister des bayerischen Fußball-Verbandes zu Gast. So zumindest die offizielle Version. Das Foto spricht eine andere Sprache. Eine Glosse.
Nicht ganz hübsch, aber erfolgreich: Die Ulmer bauen im zweiten Saison-Heimspiel ihre Erfolgsserie aus. Nach dem 87:80 braucht ausgerechnet der Coach eine Pause.
Das Unglück der Olympia-Siegerin schockt den Sport. Auch die Ulmer Spitzen-Athletinnen Charlotte Gallbronner und Julia Tannheimer sind bestürzt. Sie müssen sich von einem Vorbild verabschieden.
33 Kilometer in 37:40 Minuten – Florian Lipowitz hat auf der fünften Etappe mit einem Fabel-Einzelzeitfahren aufhorchen lassen. Sogar Jan Ullrich ist von dem Laichinger beeindruckt. Der Ursprung dieser Leistung liegt an einem düsteren Ort in England.
Der Wechsel von Justinian Jessup ruft in der Doppelstadt schmerzhafte Erinnerungen hervor. Schon in der Vergangenheit schnappte der FCB den Ulmern ihre Helden weg. Eine Übersicht.
64 Spiele, 40 Siege, Vize-Meisterschaft: Neben den nackten Zahlen zur Spielzeit von Ratiopharm Ulm gibt es aber noch mehr. Weihnachts-Pullis, Wut-Ausbrüche und Wahnsinns-Serien – ein Blick zurück.
Sie waren ein doppeltes Experiment. Mit Noa Essengue und Ben Saraf hatte Ulm zwei hoch ambitionierte, aber blutjunge Talente im Kader. Kann das funktionieren? Ja, es kann!
Die Vizemeisterschaft ist ein großer Erfolg – aber nicht der, auf den die Doppelstadt gehofft hat. Umso wahrscheinlicher scheint es nun, dass das Finale um die deutsche Meisterschaft ein Nachspiel hat.
Das Harrelson-Team verliert das fünfte Final-Spiel 77:81 und wird Vize-Meister. Danach bleibt eine Frage: Was wäre gewesen, wenn?
In einem dramatischen Finale haben die Basketball-Bundesligisten von Ratiopharm Ulm das Playoff-Finale gegen den FC Bayern mit 81:77 verloren.
Das Team von Trainer Ty Harrelson zeigt sich am Dienstag nicht in Meister-Form. Gegen den FC Bayern klappt kaum etwas. Die Konsequenz: eine 53:67-Niederlage – und ein entscheidendes Spiel fünf.
Entscheidung vertagt! Ratiopharm Ulm verliert am Dienstagabend gegen den FC Bayern München. Nun kommt es zu Finalspiel fünf.
Der US-Amerikaner machte am Samstag gegen Bayern den Unterschied. Es war der große Moment eines Profis, der immer gelobt, aber nicht immer gesehen wurde.
Die Ulmer Basketballer machen gegen Alba Berlin kurzen Prozess. Sie gewinnen am Samstag auch das dritte Spiel und entscheiden die Serie. Das weckt besondere Erinnerungen.
Ulm gewinnt bei Alba Berlin auch das zweite Spiel und fährt mit einem Matchball in der Tasche nach Hause. Beim 74:62 machen die Defensive und gute Nerven den Unterschied.
Es war der Aufreger am Samstag: Die Schiedsrichter annullierten zwei Ulm-Punkte, weil ein falscher Freiwerfer an der Linie stand. Trainer Harrelson fühlte sich belogen. Nun nimmt die Liga Stellung.
Diesen Namen hatte kaum jemand auf dem Zettel: Alec Anigbata registriert sich für das Auswahlverfahren der NBA – obwohl er dort praktisch kaum Chancen hat. Das könnte dahinter stecken.
Keine Spektakel-Show, dafür wieder ein Auswärtserfolg: Das Harrelson-Team erledigt beim 90:74 seine Aufgabe. Und bekommt danach jede Menge Lob dafür.
119:92 gegen Oldenburg – die Ulmer Basketballer brennen in eigener Halle erneut ein Offensiv-Feuerwerk ab. Der Erfolg bringt Ulm endgültig ins BBL-Viertelfinale.
Es war abzusehen: Die zwei Top-Talente aus Ulm wollen den Schritt in die USA wagen. Beide haben gute Chancen, in die beste Liga der Welt zu kommen.
Auf den letzten Drücker haben die Ulmer Basketballer einen neuen Spieler verpflichtet. Nate Hinton, ein 1,96 Meter großer US-Amerikaner, soll im Harrelson-Team gleich mehrere Lücken füllen.
Härtetest bestanden: Die Ulmer feiern einen 101:90-Erfolg gegen den BBL-Goliath aus der Hauptstadt. Die Partie hat alles: Intensität, Spannung, Drama – vielleicht sogar etwas zu viel Drama.
Heiße Konstellation, heiße Teams, heiße Kulisse: In der Ratiopharm Arena kam es am Sonntag, 16.30 Uhr, zu einem Duell mit Playoff-Charakter.
Jubelnde Spieler, strahlende Gesichter: Das war der Freitag in der Ratiopharm Arena. Die Ulmer Basketballer gewannen das Spitzenspiel deutlich mit 111:75. Die Fotos zum Abend.
Das Harrelson-Team zeigt in der Karnevalssaison eine Garde-Leistung. Die Fans bejubeln ein 111:75, hundert Punkte in drei Vierteln – und einen überragenden Karim Jallow.
Mit einem Top-Spiel aus der Pause: Das Harrelson-Team erwartet am Freitag Braunschweig zum Gipfel-Treffen. Davor kann der Ulmer Coach erfreuliche Neuigkeiten verkünden.
Skilaufen und Schießen – diese Kombination begeistert die Deutschen. Biathlon hat sich zum Massenphänomen entwickelt. Millionen fiebern vor den TV-Geräten mit. Warum eigentlich?
Fünf Niederlagen in sechs Spielen – die letzten Wochen liefen nicht gut für Ulms Basketballer. Gerade die Derby-Leistung gibt zu denken. Woran liegt das?
Ratlose Gesichter, saftlose Leistung – Ulms Basketballer erleben ein Derby zum Vergessen. Harrelson bittet nach dem 71:92 in Ludwigsburg die mitgereisten Fans um Verzeihung.
Der Norweger hört nach dieser Saison auf. Er will sich auf seine Familie konzentrieren. Die Nachricht überschattet die Franzi-Festspiele im Chiemgau.
Neun Spiele sind durch, neun stehen noch an. Die Ulmer Basketballer starten am Dienstag in die Rückrunde in der Gruppe A. Zeit, die letzten Wochen Revue passieren zu lassen.
Schlagerboom statt Südschlager: Der ARD-Moderator feiert Silvester im Münchner BMW-Park. Deshalb muss das Spitzenspiel verschoben werden. Ulm reagiert verwundert.
Auch am Tag danach sorgt die 88:96-Pleite bei Alba Berlin noch für Gesprächsstoff. Thorsten Leibenath fand das Spiel hochklassig – im Gegensatz zur Leistung der Unparteiischen.
Rasant, hart, umstritten: Das Traditionsduell in der Uber-Arena hielt, was es versprach. Am Ende verlieren die Ulmer 88:96 – auch wegen zwei diskutablen Pfiffen.
Der 33-Jährige hat mit einer hartnäckigen Verletzung zu kämpfen und fehlt dem Team „eine kleine Weile“. Das trifft am Samstag auf Alba Berlin. Die Hintergründe.
Sein Besuch war so unvorhergesehen wie seine Aktionen auf dem Feld. Ulms Meister-Spielmacher feuerte sein ehemaliges Team am Samstag an. Danach schwelgte er in Erinnerungen.
Die Erfolgsserie geht weiter: Die Ulmer Basketballer schlagen die Veolia Hamburg Towers 82:72 und bleiben Tabellenführer. Mittendrin im Freudentaumel: ein Ex-Spieler und Meister-Held von 2023.
Ulms Schlüsselspieler ist nach einem Monat Verletzungspause zurück auf dem Court. Das sehen die Verantwortlichen gerne. Was sie hingegen nicht gerne sehen: Sein E-Bike im Orange Campus.
Sie waren sauer, sie waren nervös – und dann waren sie glücklich. Die Ulmer Basketballer gewannen am Mittwoch gegen den italienischen Tabellenführer 84:82. Die Entscheidung fiel in letzter Sekunde.
Drei Linkshänder in einem Team: Alfonso Plummer, Ben Saraf und Justinian Jessup sind eine Seltenheit im Basketball – und bringen den Ulmern damit Vorteile.