Beruf und Alltag, Familie und Freizeit: Wir zeigen wie das Leben in der DDR war und wie sich Menschen daran erinnern.
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Das Simson-Treffen in Reudnitz bei Beeskow (Oder-Spree) begeistert viele. Selbst Menschen, die die DDR nie erlebt haben, entscheiden sich für den Kauf eines Mopeds.
Eine Dokumentation von 1967/68 stellt Eisenhüttenstadt und das EKO vor. Gedreht wurde sie für das westdeutsche Fernsehen. Zu hören ist auch ein Schlager über Stalinstadt.
Zu DDR-Zeiten prägten zahlreiche Lokale den Alltag in Fürstenwalde. Viele von ihnen sind heute verschwunden. Auf der Spur dreier Cafés – und was aus ihnen nach 1990 wurde.
Auf dem Sportgelände in Reitwein bei Seelow finden hunderte Fans und Besucher mit ihren Mopeds und etlichen DDR-Oldtimern zusammen.
Früher hatte jedes Dorf eine, doch immer mehr Kneipen in Brandenburg schließen. Die „Oderschänke“ in Gieshof-Zelliner Loose in der Gemeinde Letschin hält sich seit 1979 – noch.
Bad Freienwalde erinnert an seinen Ehrenbürger Siegfried Schumacher. Anlass ist der 100. Geburtstag des Schriftstellers.
Die TBA-Combo war in den 1960er- und 1970er-Jahren eine Soldatenband am Armeestandort Torgelow. Das Label ROKKfilm hat von ihr verspätet ein Album veröffentlicht.
Über mehrere Jahre besucht ein Fotograf in den 1980er Jahren Beerfelde bei Steinhöfel und dokumentiert das Leben in der DDR-Landwirtschaft. Was seine Fotos brisant machte.
FKK hat an den Seen um Königs Wusterhausen eine lange Tradition. Wie die Nackten am Tonteich einen der letzten FKK-Strände der Gegend bewahren.
Regen und Zweitaktgeruch: In Eisenhüttenstadt trafen sich junge Simson-Fans. Zwischen 50er-Klasse und PS-starken Harleys ging es um Pokale, Nachwuchs und Vereinsleben.