Angriff in Bad Freienwalde
: Vater und Sohn kassieren Schläge bei Playstation-Verkauf

In der Königstraße in Bad Freienwalde wurde ein Vater-Sohn-Gespann von drei Männern geschlagen. Angeblich soll der Verkauf einer Playstation der Auslöser gewesen sein.
Von
Felix Krone
Bad Freienwalde
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Wurde kürzlich Schauplatz einer Schlägerei: die Königstraße im Stadtzentrum von Bad Freienwalde.

Wurde kürzlich Schauplatz einer Schlägerei: die Königstraße im Stadtzentrum von Bad Freienwalde.

Felix Krone
  • Schlägerei in Bad Freienwalde wegen Playstation-Verkauf.
  • Vater (44) und Sohn (18) von drei Männern angegriffen.
  • Vater schwer verletzt, Sohn ebenfalls geschlagen.
  • Ein Verdächtiger (48) festgenommen, Schlagwerkzeug und Messer gefunden.
  • Polizei ermittelt weiter, alle Beteiligten polizeibekannt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Sonntagnachmittag (2. März) gerieten in der Königsstraße in Bad Freienwalde ein 18 Jahre alter Jugendlicher sowie sein 44-jähriger Vater mit drei anderen Männern in einen Streit, der bald handgreiflich werden sollte.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ost sollen sich die Beteiligten zum Verkauf einer Playstation getroffen haben, dabei soll es zum Konflikt gekommen sein. Dieser eskalierte so weit, dass der 44-Jährige sich gegen die Schläge zweier Kontrahenten erwehren musste. Sein 18-jähriger Sohn eilte zu Hilfe, steckte nun aber die Schläge des bislang nicht eingeschrittenen Dritten des Trios ein, der ebenfalls kräftig austeilte.

Gewalt in Bad Freienwalde – schwere Schläge gegen den Kopf

Einer der Angreifer soll ein Schlagwerkzeug benutzt und den 44-jährigen Vater damit so schwer geschlagen haben, dass Rettungskräfte den Mann später mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus bringen mussten. Schließlich sprangen die Schläger in ein Auto und verließen damit den Tatort in der Königstraße.

Nachdem die Polizei Kenntnis von der Gewalttat erlangt hatte, liefen umgehend Fahndungsmaßnahmen an. So gelang es Beamten bald darauf, im Stadtgebiet einen verdächtigen Audi auszumachen und den Fahrer genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei ihm, einem 48-Jährigen, handelte es sich nach ersten Erkenntnissen tatsächlich um einen der Beteiligten der vorangegangenen Schlägerei. Im Kofferraum des Wagens fanden sich ein sog. „Totschläger“ und ein Messer. Beides stellten die Polizisten sicher.

Weitere Ermittlungen ließen neben dem 48-jährigen Mann auch einen 18-Jährigen und 23-Jährigen in den Fokus rücken. Alle leben im Landkreis Märkisch-Oderland und sind bereits polizeilich bekannt, ebenso wie das Vater-Sohn-Gespann, auf das sie eingeschlagen haben sollen. Wie es zu dem Gewaltausbruch kam, wird nun von der Kriminalpolizei ermittelt.