Angriff in Wriezen
: Unbekannte überfallen Mann – und flüchten mit seinem Auto

Am Bliesdorfer Weg in Wriezen wurde ein 50-Jähriger von bisher unbekannten jungen Männern angegriffen. Die Täter hatten es nicht nur auf sein Auto abgesehen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Von
Felix Krone
Wriezen
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(ohne Überschrift): Bahnübergang Bliesdorfer Weg in Wriezen

Bahnübergang Bliesdorfer Weg in Wriezen (Archivfoto). Hier ist ein 50-Jähriger von drei jungen Männern angegriffen und beraubt worden.

Sven Klamann
  • 50-jähriger Mann in Wriezen von drei bis vier Tätern überfallen und verletzt.
  • Täter nutzten Reizgas, schlugen Opfer und raubten Portmonee, Handys und Auto.
  • Flucht mit gestohlenem Dacia in unbekannte Richtung – Täterbeschreibung: männlich, ca. 20 Jahre alt.
  • Vorfall ereignete sich am 18. Juli auf einem Parkplatz am Bliesdorfer Weg.
  • Polizei sucht Zeugen, Hinweise unter 033413300 oder über die Internetwache Brandenburg.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Bliesdorfer Weg in Wriezen, einer Schotterpiste entlang der Bahnschienen der RB 60, mit Einfamilienhäusern am Wegesrand, geht es üblicherweise ruhig zu.

Doch wie die Polizeidirektion Ost mitteilt, ist ein 50-Jähriger am Freitag (18. Juli) dort auf einem Parkplatz Opfer einer schweren Straftat geworden.

Angriff in Wriezen – Täter flüchten nach Überfall mit Auto des Opfers

Zunächst sollen die bisher unbekannten Täter den 50-Jährigen mit Reizgas besprüht haben, bevor sie gemeinschaftlich auf ihn einschlugen. Anschließend raubten die Täter das Portmonee und zwei Handys des 50-Jährigen.

Schlussendlich entwendeten die Täter sogar den Dacia ihres Opfers und flüchteten damit in unbekannter Richtung.

Nach Angaben des Polizeisprechers Roland Kamenz sei derzeit von drei bis vier Tätern auszugehen. Diese werden als männlich, um die 20 Jahre alt und 1,70-1,75  Meter groß beschrieben.

Die Polizei bittet Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 033413300 an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu wenden oder über die Internetwache Kontakt mit der Brandenburger Polizei aufzunehmen.