Betrug in Neuhardenberg: Rentner verliert wegen Krypto-Scam sechsstellige Geldsumme

Betrug mit Kryptowährungen kommt in Brandenburg immer häufiger vor. Nun hat es einen Rentner aus Neuhardenberg in Märkisch-Oderland getroffen. Er verlor beim Spekulieren eine sechstellige Geldsumme. (Symbolbild)
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- Rentner aus Neuhardenberg verliert fast 200.000 Euro durch Krypto-Betrug.
- Betrüger lockten mit extrem hohen Renditen und forderten Abwicklungsgebühren.
- Der Mann investierte dreimal hohe fünfstellige Beträge – kein Geld wurde ausgezahlt.
- Betrugsmaschen mit Kryptowährungen nehmen laut Polizei immer mehr zu.
- Auch Schockanrufe und „Enkeltricks“ gehören zu häufigen Betrugsarten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Rentner aus Neuhardenberg (Landkreis Märkisch-Oderland) ist um fast 200.000 Euro seines Vermögens betrogen worden. Der Mann hatte auf einer Plattform im Internet mit Kryptowährungen spekuliert - und am Ende alles verloren.
Die Betrüger lockten zunächst mit extrem hohen Renditen, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Ost in Frankfurt(Oder) am Mittwochmorgen (3. Dezember 2025) mitteilte. Der Rentner habe daraufhin dreimal höhere fünfstellige Beträge investiert.
Betrüger forderten Abwicklungsgebühr von Rentner aus Neuhardenberg
Am Ende forderten die Betrüger eine Abwicklungssumme ebenfalls im hohen fünfstelligen Bereich. Der Geschädigte überwies das Geld, sah von seinen Investitionen und versprochenen Renditen aber keinen Cent. Schließlich waren fast 200.000 Euro an die Betrüger geflossen, heißt es von der Polizeidirektion.
Laut dem Polizeisprecher kommen solche Betrugsmaschen mit Kryptowährungen in letzter Zeit häufiger vor. Ansonsten rangieren Schockanrufe oder sogenannte „Enkeltricks“ ganz vorne im Bereich des bandenmäßigen Betrugs. Dabei werden die Geschädigten, weil sie einem vermeintlichen Verwandten helfen sollen, oft um hohe Geldsummen gebracht.

