Brand bei Wriezen: Brennender Audi gibt Rätsel auf

Ein brennender Audi bei Wriezen gibt Rätsel auf. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu schaden, aber wer hat das Auto dort abgestellt?
Feuerwehr Wriezen- Brennender Audi auf der L33 zwischen Schulzendorf und Wriezen entdeckt – Ursache unklar.
- Feuerwehr Wriezen rückte um 1:53 Uhr zur Homburgshöhe aus und löschte den Vollbrand.
- Ausbreitung auf ein Feld verhindert, Abschnitt der L33 war etwa 1,5 Stunden voll gesperrt.
- Laut Polizei stand der Audi am Vortag in der Berliner Straße in Rüdersdorf.
- Kriminalpolizei prüft Diebstahl, technischen Defekt und wer den Wagen zur L33 fuhr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am frühen Mittwochmorgen (3. Juni) meldete sich nach Angaben der Polizeidirektion Ost ein Zeuge bei der Polizei, nachdem er auf der L33, zwischen Schulzendorf und Wriezen, einen brennenden Pkw entdeckt hatte.
Personen befanden sich nicht am Brandort und die alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen auch zügig löschen.
Wie der Wriezener Stadtwehrführer Hannes Möller auf Anfrage dieser Zeitung berichtete, sei die Feuerwehr Wriezen um 1:53 Uhr alarmiert worden und zur Homburgshöhe ausgerückt. Bei dem Eintreffen der 12 Wriezener Feuerwehrleute, die den Einsatz bestritten, habe das Auto in Vollbrand gestanden.
Wie der Audi bei Wriezen Feuer fing, ist noch unklar
Die Ausbreitung des Brandes auf ein benachbartes Feld wurde erfolgreich verhindert, so Möller. Die Einsatzleitung lag in den Händen von Andrew Rosch. Während des Einsatzes, der etwa anderthalb Stunden andauerte, musste der entsprechende Abschnitt der L33 voll gesperrt werden.

Die Homburgshöhe liegt zwischen Wriezen und Schulzendorf. Hier gab in der Nacht ein brennender Audi Rätsel auf.
Felix KroneErste Ermittlungen brachten ans Licht, dass der Audi, ein A4 der Baureihe B5 mit Freienwalder Kennzeichen, am Vortag in der Berliner Straße in Rüdersdorf abgestellt worden war und dort möglicherweise in Diebeshände fiel, erklärte die Polizei.
Ob die Täter das Auto letztlich selbst in Brand steckten oder ein technischer Defekt vorlag und wer den Audi überhaupt bis zur L33 gefahren hatte, werde nun von der Kriminalpolizei geklärt, heißt es in der Polizeimeldung.
