Ruhestörung in Kruge
: Mann schließt sich bei Eintreffen der Polizei in Garage ein

In Kruge, einem Ortsteil von Falkenberg, hört ein 38‑Jähriger lautstark Musik. Als die Polizei wegen Ruhestörung eintrifft, schließt er sich in seiner Garage ein. Was ihm nun vorgeworfen wird.
Von
Felix Krone
Kruge
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In Vöhringen kam es vermehrt nachts zu Ruhestörungen.

In Kruge, einem Ortsteil von Falkenberg beging ein 38-Jähriger eine Ruhestörung, die nun Folgen für ihn haben wird. (Symbolbild)

Marijan Murat/dpa
  • In Kruge bei Falkenberg störte ein 38-Jähriger ab 19.30 Uhr mit lauter Musik die Ruhe.
  • Als die Polizei um 19.45 Uhr eintraf, schloss sich der Mann in seiner Garage ein.
  • Ein Schlüsseldienst öffnete die Tür – der Einsatz endete gegen 21.30 Uhr.
  • Gegen den Mann wird wegen Widerstands ermittelt, die Ruhestörung ist eine Ordnungswidrigkeit.
  • Das Ordnungsamt wurde informiert, bei Wiederholung droht die Einziehung der Anlage.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ost, die in Frankfurt (Oder) sitzt, drang am Dienstagabend (20. Oktober) gegen 19.30 Uhr laute Musik aus einer Garage in der Apfelallee in Kruge, einem Ortsteil der Gemeinde Falkenberg.

Anwohner fühlten sich empfindlich in ihrer Ruhe gestört und verständigten die Polizei.

Als alarmierte Polizisten gegen 19.45 Uhr in der Kruger Apfelallee eintrafen, mussten sie erleben, wie der Verursacher der Ruhestörung einfach die Tür abschloss und weiter seinen musikalischen Vorlieben frönen wollte.

Schlüsseldienst musste nach Kruge ausrücken

Ein Schlüsseldienst sorgte dann für Einlass in die Garage was den 38-jährigen deutschen Staatsbürger letztlich doch zur Einsicht kommen ließ. Erst zwei Stunden nach Alarmierung, gegen 21:30 Uhr, war der Einsatz beendet.

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Dennoch wird nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, wie die Polizeidirektion Ost am Mittwoch (21. Oktober) mitteilte. Die Ruhestörung wird als Ordnungswidrigkeit gewertet.

Nach Angaben von Polizeisprecher Stefan Möhwald ist das örtliche Ordnungsamt über die Ruhestörung informiert worden. Sollte der Mann seine Musik noch mal dermaßen aufdrehen, müsse er damit rechnen, dass seine Anlage eingezogen werde, erklärt Möhwald.