Unfall bei Wriezen
: Sperrung nach Frontalcrash bei Herzhorn

Zwischen Herzhorn und Prötzel sind bei Nebel zwei Autos frontal zusammengestoßen. Der Unfall war so schwer, dass die Straße vorübergehend auf beiden Spuren gesperrt werden musste.
Von
Felix Krone
Herzhorn
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Nach dem Unfall zwischen Herzhorn und Prötzel mit drei Verletzten wird ein beschädigtes Fahrzeug abtransportiert.

Nach dem Unfall zwischen Herzhorn und Prötzel wird ein beschädigtes Fahrzeug abtransportiert. Der Crash hatte vorübergehend für eine Sperrrung gesorgt.

Felix Krone
  • Frontalcrash bei Nebel auf der L33 zwischen Herzhorn und Prötzel – drei Verletzte gemeldet.
  • Unfall am Freitagmittag; zwei Personen mussten von der Feuerwehr aus Fahrzeugen befreit werden.
  • Ein Traktor soll laut Angaben ebenfalls in den Unfall verwickelt gewesen sein.
  • L33 fast zwei Stunden komplett gesperrt, ab 14.10 Uhr wieder beide Spuren befahrbar.
  • Mehrere Feuerwehren aus der Region im Einsatz, Zusammenarbeit wurde gelobt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Freitagmittag kam es kurz nach 12 Uhr zu einem schweren Unfall auf der L33 zwischen Herzhorn und Prötzel. Zwei Autos stießen kurz vor dem Ortseingang Herzhorn bei Nebel frontal zusammen. Drei Menschen wurden nach Angaben des Einsatzleiters Konstantin Behnen, Ortswehrführer der Feuerwehr Prötzel, verletzt.

Auch ein Traktor soll beteiligt gewesen sein. Zwei Personen wurden im Fahrzeug eingeklemmt, sodass sie von den Feuerwehrleuten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden mussten.

„Wir sind richtig in den Nebel hineingefahren, kurz darauf klarte es auf“, berichtet Behnen. An dem Einsatz beteiligt waren die Wehren aus Prötzel, Sternebeck, Herzhorn-Reichenow, Wriezen und Schulzendorf. Behnen lobt die hervorragende Zusammenarbeit aller Wehren.

L33 bei Prötzel fast zwei Stunden lang gesperrt

Bis 13.45 Uhr blieb die L33 zwischen Prötzel und Herzhorn auf beiden Spuren gesperrt, anschließend konnte eine Spur wieder freigegeben werden. Doch es dauerte noch bis 14.10 Uhr, bis beide Spuren wieder passierbar waren.

Die beschädigten Fahrzeuge wurden auf Autotransporter des ADAC geladen und von der Unfallstelle entfernt.

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