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: Zwei neue Flüchtlingsheime im Kreis bleiben leer

Der Landkreis Oder-Spree geht aktuell davon aus, dass zeitnah zwei Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge ungenutzt bleiben. Wie geht es in den nächsten Jahren weiter?
Von
Olaf Gardt
Beeskow
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Zwei Beamte der Bundespolizei begleiten einen Flüchtling auf dem Gelände der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZABH) des Landes. Später werden die geflüchteten Menschen auf die Kreise verteilt, viele leben dann in Gemeinschaftsunterkünften, wie dem Heim Am Fuchsbau im Bad Saarower Ortsteil Petersdorf. (Symbolfoto)

ARCHIV - 20.10.2021, Brandenburg, Eisenhüttenstadt: Zwei Beamte der Bundespolizei begleiten einen Flüchtling auf dem Gelände der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZABH) des Landes (zu dpa: «Koalition streitet über Flüchtlingspolitik - Rot-Grün kritisiert CDU») Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB +++ dpa-Bildfunk +++

Zwei Beamte der Bundespolizei begleiten einen Flüchtling auf dem Gelände der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZABH) des Landes. Später werden die geflüchteten Menschen auf die Kreise verteilt. Der Kreis Oder-Spree baucht in diesem Jahr keine Menschen mehr aufnehmen. (Symbolbild)

Patrick Pleul/dpa