Aktuelle News zum Thema Flüchtlingsheim: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Flüchtlingsheim.
Das Flüchtlingsheim Oderlandkaserne der ZABH in Frankfurt (Oder) sorgte zeitweise für viele Konflikte. Wie sich die Lage heute darstellt und wie es mit der Asylunterkunft weitergeht.
Gegen frühere Geschäftspartner von Landrat Ralf Reinhardt erhebt Rheinsberg-Bürgermeister Schwochow schwere Vorwürfe. Dagegen haben diese nun erfolgreich geklagt.
Die Ruppiner Kliniken wollen in Wittstock eine Poliklinik betreiben. Bis die an den Start geht, eröffnen Praxen in einem Flüchtlingsheim. Das soll auch Patienten in Neuruppin entlasten.
Im Wald bei Flecken Zechlin soll laut Bürgermeister Schwochow ein Soldat hausen. Könnte es sich bei um um den seit Januar 2026 vermissten Ukrainer aus dem Flüchtlingsheim handeln?
Die Umstände der Vergabe von Bauleistungen für ein Flüchtlingsheim in Eberswalde sind noch immer nicht geklärt. Zukünftig soll sich trotzdem etwas ändern.
Die Unterkunft für Flüchtlinge in Flecken Zechlin bleibt ein Politikum. Das Verwaltungsgericht beschäftigte sich nun mit einer weiteren Klage der Stadt Rheinsberg. Nun gibt es eine Entscheidung.
Ayman Nsri aus Syrien ist einer von 110 Flüchtlingen im Heim bei Rheinsberg. Welche Gewalt er erfahren hat und wie er sich in Flecken Zechlin mit einbringen will.
Seit September 2025 ist ein ehemaliges Hotel bei Rheinsberg ein Heim für Flüchtlinge. Wie die Menschen dort leben und warum öfter Blaulicht zu sehen ist.
Nach einem Feuer ist ein Aufgang des Flüchtlingsheims Lüdersdorf, einem Ortsteil von Wriezen, nicht mehr bewohnbar. Die Erinnerung an die Brandnacht macht Ortsvorsteher Dyrk Hennig heute noch betroffen.
Der offizielle Bericht des Rechnungsprüfungsamtes zur Bauvergabe eines Flüchtlingsheimes in Eberswalde steht immer noch aus. Wie es weitergeht.
In Märkisch-Oderland soll eine neue Satzung zu Nutzungsentgelten für Flüchtlingsunterkünfte beschlossen werden. Die Kosten schwanken, je nach Einrichtung, teils um mehrere Hundert Euro.
Nach jahrelangen Bauarbeiten und viel Streit ist in Flecken Zechlin das neue Flüchtlingsheim fertig. Die ersten Bewohner ziehen ein. So werden sie leben.
Barnims Landrat Daniel Kurth hat sich zur Vergabe-Diskussion für ein Flüchtlingsheim in Eberswalde geäußert. Die Politik reagiert unterschiedlich darauf.
Die vorgeworfenen Unkorrektheiten bei der Vergabe des Baus eines Flüchtlingsheimes in Eberswalde sind kein Fall für die Staatsanwaltschaft Neuruppin.
Die Diskussion um mögliche Unregelmäßigkeiten im Kreishaus Barnim um die Flüchtlingsunterkunft in Eberswalde hat die Staatsanwaltschaft Neuruppin erreicht. Der Stand der Dinge.
Joachimsthal ist bekannt für die Lage am Werbellinsee. Für das Gebiet rund um das Übergangsheim beim kleineren Grimnitzsee werden Bauideen konkreter.
Im Vorfeld gab es viel Kritik an dem geplanten Flüchtlingsheim in Klosterfelde. Seit fast anderthalb Jahren leben die Bewohner jetzt dort. Wie läuft das Zusammenleben?
Der Landkreis Oder-Spree geht aktuell davon aus, dass zeitnah zwei Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge ungenutzt bleiben. Wie geht es in den nächsten Jahren weiter?
Auch die Haushaltsdebatte im Kreistag MOL wird von der Flüchtlingsproblematik bestimmt. Die AfD scheitert mit ihren Forderungen zu Kosten in den Unterkünften.
Das geplante Flüchtlingsheim in Flecken Zechlin bei Rheinsberg stößt auf ein geteiltes Echo. Bei einer ersten Besichtigung konnten Anwohner sich eine Meinung bilden.
Zum Jahresende leer: Das knapp 40 Jahre alte Heim der ehemaligen Zuckerfabrik Voßberg diente seit 2000 als Notunterkunft und seit 2013 auch als Flüchtlingsheim. Warum es jetzt geschlossen wird.
Eigentlich gibt es in der Berliner Straße in Angermünde noch ein Flüchtlingsheim. Doch der Landkreis und die Stadt ringen um einen neuen Standort. Wie ist der Stand?
Cyprian Fathey lebt seit knapp zehn Jahren in Frankfurt (Oder). Seit seiner Ankunft als Flüchtling, der zwischenzeitlich abgeschoben werden sollte, steigt er weiter die Karriereleiter hoch.
In einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Marzahn hat es eine brutale Messerattacke gegeben. Acht Personen wurden zum Teil durch Stiche verletzt. Was war passiert?
Die Stadt Schwedt müsste eigentlich deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen. Doch es fehlt an Unterkünften. Wie es nun weitergeht.
Stein des Anstoßes ist ein geplantes Flüchtlingsheim in Prenzlau. Dagegen sammelten Aktivisten 13.000 Unterschriften. Doch die Kreisverwaltung ließ das Bürgerbegehren nicht zu. Das hat jetzt juristische Folgen.
Der geplante Grundstückshandel zwischen Schwedt und dem Landkreis Uckermark für den Bau eines Flüchtlingsheimes ist kurz vor der Abstimmung geplatzt. Die Stadt hatte ihr Ziel zuvor akribisch verfolgt – wo lag der entscheidende Fehler?
Der Protest gegen ein Flüchtlingsheim am Bertolt-Brecht-Platz in Schwedt war deutlich. Doch scheiterte das Projekt aus einem ganz anderen Grund. Warum sich das Vorhaben nun um Wochen oder gar Monate verzögert.
Die AfD in Velten will mit einer Änderung für den künftigen Bebauungsplan Businesspark III ein Asylbewerberheim verhindern – und scheitert. Warum?
Das Thema Notunterkünfte ist vom Tisch. Dennoch muss sich auch Oder-Spree auf die Aufnahme geflüchteter Menschen vorbereiten. So ist der Stand der Dinge.
Die AfD ist gegen den Neubau eines Flüchtlingsheims in Schwedt. Verhindern können sie die Unterbringung weiterer Flüchtlinge aber nicht. Und die Kapazitäten in der Stadt sind noch nicht erschöpft.
Bei Diskussionen um eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Prenzlau hat der Kreistag der Uckermark mit deutlicher Mehrheit für eine verringerte Aufnahmekapazität gestimmt.
Erst der Abriss, nun soll ein Neubau folgen. Die Stadt Schwedt plant den Verkauf einer Grünfläche im ehemaligen WK7. Dort sollen Flüchtlinge untergebracht werden. Was ist geplant?
Der Landkreis Uckermark soll mehr Flüchtlinge aufnehmen – dafür braucht es mehr Plätze. Deshalb will der Landkreis ein neues Flüchtlingsheim in Angermünde errichten. Doch die Stadt ringt um den Standort.
Die Ehm-Welk-Schule in Schwedt steht leer und der Landkreis hat schon sein Interesse angemeldet, dort Flüchtlinge unterzubringen. Die Stadt Schwedt als Eigentümer präsentiert nun eigene Pläne.
Zieht das Flüchtlingsheim Angermünde um? Im Konflikt der Interessen zwischen Landkreis und Stadt um die geplante Erweiterung der bestehenden Unterkunft für Flüchtlinge zeichnet sich ein Kompromiss ab. Wo ist was geplant?
Gegen den geplanten Ausbau der Unterkunft für Flüchtlinge gibt es in Angermünde Widerstand. Abgeordnete der Stadt schicken deshalb eine Stellungnahme an den Kreistag. Was sind die Hintergründe?
Das Land zahlt für die Unterbringung von Flüchtlingen Pauschalen an die Kommunen. Wer wirtschaftlich mit dem Geld umgeht, kann dabei Geschäfte machen. Die Uckermark will nun ihre Gesellschaften in Stellung bringen.
Die Hauptverwaltungsbeamten aus Eberswalde, Bernau und Umgebung haben einen Offenen Brief zur Situation der Flüchtlingsheime an den Bundeskanzler und an Brandenburgs Ministerpräsidenten auf den Weg gebracht. Was steht drin?
Der Wandlitzer Ortsteil Klosterfelde geriet durch den Widerstand der Einwohner gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in die Schlagzeilen. Die Sportvereine des Ortes setzen dagegen auf Integration.
Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat in Herzberg das „Weiße Haus“ angemietet, um 75 Flüchtlinge unterbringen zu können. Das Amt Lindow und die Bürgermeisterin weisen jedoch auf große Probleme hin. Was der Kreis sagt.
In einer Diskussionsrunde treffen Befürworter und Gegner des geplanten Flüchtlingsheims in Klosterfelde aufeinander. Mit dabei sind unter anderem Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) und der Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner (SPD).
Es wurde die erwartet emotionale Diskussion in der Gemeindevertretersitzung in Wandlitz zum geplanten Flüchtlingsheim Klosterfelde. Die Entscheidung fiel am Ende aber mit deutlicher Mehrheit.
Der Streit um das Flüchtlingsheim in Klosterfelde wird immer lautstärker geführt. Doch nicht jeder traut sich, seine Meinung zu sagen.
Die Entscheidung zum geplanten Flüchtlingsheim in Klosterfelde wurde verschoben. Der Streit um die Unterbringung der Flüchtlinge in Wandlitz eskaliert weiter.
Gegen die Pläne des Landkreises, in Klosterfelde ein Übergangswohnheim zu errichten, hagelt es Protest. Der Ortsvorsteher will nun, dass die Bürger über das Vorhaben entscheiden.
Weil die Anfeindungen gegen ihre Person ein neues Ausmaß angenommen haben, hat die Wandlitzer Lokalpolitikerin Isabelle Czok-Alm (Linke) Strafanzeige erstattet. Wie sie mit der Situation umgeht.
Es ist ein kleines unscheinbares Haus in Fürstenwalde: Im Flüchtlingsheim im Tränkeweg sind geflüchtete Frauen und Kinder aus der Ukraine untergebracht. Männer müssen draußen bleiben.
Bei einem Brand in einem als Flüchtlingsheim genutzten Wohnhaus in Berlin musste die Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausrücken. Zwei Menschen wurden ins Krankenhaus gebracht.
In Klosterfelde soll ein Asylheim entstehen. Im Ort gibt es nun Sorgen um die Sicherheit. Doch wird alles wirklich so schlimm wie befürchtet?
Bei einer Bürgerversammlung zum geplanten Übergangswohnheim in Klosterfelde ging es heiß her. Anwohner kritisierten die Pläne des Landkreises. Dessen Vertreter hielten dagegen. Teilweise wurde es hitzig.
Klosterfeldes Ortsvorsteher Rico Brauer setzt sich gegen Wandlitz‘ Bürgermeister Oliver Borchert zur Wehr. Der Rathauschef hatte ihm im Zusammenhang mit seinen Äußerungen zum Flüchtlingsheim eine „fremdenfeindliche Gesinnung“ unterstellt.
Nachdem das Oberverwaltungsgericht die Beschwerde der Stadt Rheinsberg gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichtes abgelehnt hat, kann das ehemalige Hotel „Seeblick“ in Flecken Zechlin nun zu einem Flüchtlingsheim umgebaut werden.
In Bezug auf die geplante Flüchtlingsunterkunft in Flecken Zechlin hält der Bürgermeister von Rheinsberg, Frank-Rudi Schwochow, an seiner Kritik gegenüber dem Landkreis fest – und erntet dafür viel Beifall von Anwohnern.
Der Landkreis Barnim will im Wandlitzer Ortsteil Klosterfelde eine Unterkunft für Geflüchtete einrichten. Einigen Einwohnern gefällt das gar nicht. Bürgermeister Oliver Borchert erklärte die Umstände – und musste dennoch heftige Kritik einstecken.
Für den Kreistag in Ostprignitz-Ruppin haben sich die Vorwürfe gegen den Landrat erledigt. Eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten geht davon aus, dass Ralf Reinhardt bei den Verträgen zu den Flüchtlingsheimen stets korrekt gehandelt hat.
Viel wurde in den vergangenen Tagen über OPR-Landrat Ralf Reinhardt (SPD) erzählt. Mit der MOZ hat er unter anderem über Strafanzeigen aus Rheinsberg und Vorwürfe der Korruption gesprochen.
Mit zunehmender Sorge verfolgen die Grünen in Rheinsberg die Vorgänge um das geplante Wohnheim für Geflüchtete in Flecken Zechlin. Sie werfen Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow vor, die Stimmung gefährlich aufzuheizen.
Nachdem Rheinsbergs Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow zuletzt wegen der Verträge zwischen dem Landkreis und zwei Investoren Strafanzeige gegen OPR-Landrat Ralf Reinhardt gestellt hatte, geht der Kreis nun in die Offensive.
Etwa 350 vorformulierte Briefe, die an die Kreistagsabgeordneten in Ostprignitz-Ruppin übergeben werden sollen, haben in Flecken Zechlin für Irritationen gesorgt. Unterstützt wurde die Aktion von der Rheinsberger Stadtverwaltung.
Die Verträge zwischen dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin und zwei Geschäftsmännern, die Immobilien zur Nutzung als Flüchtlingsunterkünfte an den Kreis vermietet haben, sorgt weiter für Wirbel.
Ein Dreivierteljahr, nachdem bekannt wurde, dass der Kreis OPR in Flecken Zechlin ein Flüchtlingsheim errichten will, gibt es nun eine Einwohnerversammlung. Was können die Einwohner erwarten?
Am 1. Oktober öffnet in Biesenthal ein neues Flüchtlingsheim, das künftig Platz für bis zu 60 Menschen bieten soll. Mehrere Gründe sprachen für den gewählten Standort.
Nachdem das Verwaltungsgericht in Potsdam den Eilantrag gegen den Bau des Übergangswohnheims in Flecken Zechlin abgelehnt hat, geht die Stadt Rheinsberg in die nächste Instanz. Der Investor des Heims schiebt derweil weitere Projekte an.
Die Stadt Rheinsberg ist mit einem Eilantrag gegen die Baugenehmigung für das Übergangswohnheim in Flecken Zechlin gescheitert. Das Verwaltungsgericht in Potsdam hat ihn abgelehnt. Schuld ist das Rathaus selbst.
Nachdem Rheinsbergs Bürgermeister Schwochow die Sanierung des geplanten Flüchtlingsheims in Flecken Zechlin rechtlich torpediert hat, lädt er zu einer Infoveranstaltung an. Die Umstände rufen heftige Kritik aus der Kreisverwaltung hervor.
Um das Flüchtlingsheim in Schwedt hat es über Jahre immer wieder Streit gegeben. Dann sollte es abgerissen werden. Doch nun fließen Millionen in die Sanierung. Was ist geplant?
Trotz der Bestrebungen der Stadt Rheinsberg, das geplante Flüchtlingsheim in Flecken Zechlin zu verhindern, hat der Kreis nun eine Freigabe für den Umbau des ehemaligen Hotels Seeblick erteilt.
120 behindertengerecht ausgebaute Plätze erhofft sich der Landkreis Ostprignitz-Ruppin vom Übergangswohnheim in Flecken Zechlin. Denn in den nächsten Jahren muss er noch viel mehr Menschen unterbringen als bislang.
Um das geplante Übergangswohnheim im ehemaligen Hotel Seeblick in Flecken Zechlin zu verhindern, verfolgt die Stadt Rheinsberg zwei Strategien parallel.
Der Widerstand gegen das geplante Übergangswohnheim im ehemaligen Hotel Seeblick in Flecken Zechlin ist groß. Rheinsbergs Stadtverordnete und die Verwaltung wollen dagegen vorgehen. Unterstützung gibt es auch aus dem Kreistag.
Die Ankündigung des Kreises Ostprignitz-Ruppin, nahe Rheinsberg eine Flüchtlingsunterkunft einrichten zu wollen, stößt auf Kritik. Der Bürgermeister hatte sich aber schon im Vorfeld mit dem Kreis über die Unterbringung Geflüchteter gestritten.
Die Situation an der Grenze zwischen Polen und Belarus bleibt angespannt. Wie sieht die Lage in den Erstaufnahmeeinrichtungen von Oder-Spree aus, vor allem in Eisenhüttenstadt?
Was wird aus der Unterkunft für Geflüchtete in Schwedt? Für dieses und andere Themen der Stadt haben die Grünen Ideen diskutiert.
In einem Flüchtlingsheim in Berlin-Charlottenburg brennt es. Die Ursache ist eine Matratze, die in Flammen steht. Nun gibt es erste Hinweise, wer dafür verantwortlich ist.
Obwohl der Landkreis Barnim den Bau einer Asylunterkunft für 2020 und 2021 in der MOZ verneint hat, herrscht im Bernauer Ortsteil Waldfrieden weiter Unruhe.
Die Mutter zweier Kinder wurde im April 2019 das letzte Mal gesehen, im Juli wurden nur noch ihre Skelettreste gefunden. Von einem Täter fehlt jede Spur.
Auf dem Gelände der Asylunterkunft in Stolpe-Süd ist es Samstagnacht zu einer Auseinandersetzung gekommen.
Um einer Befragung durch die Polizei zu entgehen, ist ein 29-Jähriger Bewohner aus dem Flüchtlingsheim in Neuhardenberg aus dem Fenster gesprungen.
Ein Bewohner der Unterkunft lauert einem Betreuer auf und schlägt ihn. Der Vorfall vom Juli verursacht noch Kopfzerbrechen.
Neue Flüchtlingsunterkünfte in Oberhavel gibt es nur noch als Wohnungsverbund. Die Grünen setzen sich durch.
In einem Flüchtlingsheim in Stahnsdorf ist ein Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Seit den Lockerungen der Corona-Beschränkungen werden aus der ZABH-Außenstelle in Frankfurt (Oder) wieder Flüchtlinge auf Kommunen verteilt.
Dritte Testrunde in der Gemeinschaftsunterkunft in Petersdorf bei Bad Saarow ergibt ausschließlich negative Ergebnisse.
Zur Entlastung der Polizei stockt der Landkreis Oder-Spree den Wachschutz am Quarantäne-Flüchtlingsheim Petersdorf auf.
Anfang Juni endet auch die Quarantäne in der Hennigsdorfer Unterkunft.
Weskamp lehnt Schließung des Flüchtlingsheimes in Zehdenick ab.
Nach dem Corona-Ausbruch im Asylbewerberheim fordert Hennigsdorfs Bürgermeister ein Umdenken bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Es dürften schwierige Gespräche mit dem Landrat werden.
Willkommensinitiativen verteilen Masken an Gemeinschaftsunterkünften in MOL und kritisieren die aktuellen Zustände in den Heimen.
Kremmens Bürgermeister über ein Bienenland als Aldi-Nachfolger, Turnhalle und Feuerwehr, den Tourismusbus und die Zukunft der Flüchtlingsheime.
Rund 60 Menschen müssen bis Jahresende das Gebäude in der Hegelstraße verlassen. Besitzer Gefas hat schon neue Pläne.
Die Freunde des Brandenburger Theaters e.V. stellten am Sonntagmorgen das Theaterstück „Ahead of Struwwelpeter“, ein Projekt des Ensemble Quillo in Kooperation mit dem Brandenburger Theater, vor.
Mit dem mobilen Bauwagen ins Flüchtlingsheim: Beim Projekt „Residenzpflicht“ sollen sich Künstler vom Leben in Container-Dörfern inspirieren lassen.
Der Landkreis betreibt die Flüchtlingsunterkunft in der Mittelschleuse 31 nicht weiter.
Nach einer versuchten Vergewaltigung in der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber ist ein Afrikaner inhaftiert worden.
Der Streit um das Flüchtlingsheim in Klosterfelde wird immer lautstärker geführt. Doch nicht jeder traut sich, seine Meinung zu sagen.