Weihnachten 2026 in Storkow: Stadt sucht jetzt schon einen Weihnachtsbaum

Zu Weihnachten 2020 kam der Beeskower Weihnachtsbaum aus Wulfersdorf. Die Baumspitze war beim Verladen abgebrochen. Ein Schicksal, welches sowohl dem Storkower als auch dem Beeskower Weihnachtsbaum 2026 hoffentlich erspart bleibt (Symbolbild).
Jörn Tornow- Storkow sucht Spender für Weihnachtsbäume an öffentlichen Standorten im Stadtgebiet.
- Gesucht werden vorzugsweise Tannen, maximal 15 Meter hoch und gut erreichbar.
- Angebote an Frau Sensel: 033678 68 428 oder sensel@storkow.de – der Bauhof übernimmt das Fällen.
- Der Weihnachtszauber auf Burg Storkow ist für das 2. Adventswochenende angekündigt.
- Im Vorjahr spendete in Beeskow eine Bürgerin eine zu groß gewordene Tanne für den Markt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auch wenn der Sommer mehr oder weniger gerade erst angefangen hat, denkt man im Storkower Rathaus bereits an Weihnachten. Und das sogar, bevor in den Supermärkten die ersten Schoko-Weihnachtsmänner stehen. Aber diese lassen ja bekanntlich auch nicht mehr lange auf sich warten.
Wer kennt es nicht – plötzlich ist sie heran, die Weihnachtszeit. Da kann man gar nicht früh genug daran denken – in nicht einmal 20 Wochen bereits laufen die Adventskalender rückwärts auf Heiligabend zu. Für das 2. Adventswochenende wird auf der Homepage von Storkow bereits jetzt der Weihnachtszauber auf Burg Storkow angekündigt.
Für die Verbreitung der entsprechend weihnachtlichen Stimmung sucht die Stadt Storkow (Mark) daher auch bereits jetzt im Juli schon „Spenderinnen und Spender für die Weihnachtsbäume an den öffentlichen Standorten im Stadtgebiet“. Gesucht werden der Ankündigung zufolge vorzugsweise Tannen.
Storkow: Hier können Spender ihren Baum der Stadt anbieten
„Wer auf seinem Grundstück einen geeigneten Baum hat und diesen der Stadt zur Verfügung stellen möchte, kann sich gern bei Frau Sensel unter 033678 68 428 oder sensel@storkow.de melden“, heißt es auf der Storkower Homepage. Vorstellbar sind etwa Besitzer eines schönen Tannenbaums im Vorgarten, der langsam die Maße des Grundstücks sprengt.
Nicht nur hinsichtlich der Baumart, sondern auch auf die richtige Größe sollten Spenderinnen und Spender ihre Spende vorab prüfen. „Die Bäume sollten eine Höhe von maximal 15 Metern haben und gut erreichbar sein“, heißt es aus dem Rathaus. Die Erreichbarkeit wird erwähnt, damit die Bäume vom städtischen Bauhof sicher gefällt und abtransportiert werden können.
Mit dem Aufruf, einen Weihnachtsbaum für die Stadt zu spenden, ist Storkow in diesem Jahr schneller als Beeskow. In der Kreisstadt wird der Weihnachtsbaum auf dem Markt traditionell im November aufgestellt. Vergangenes Jahr spendete Jana Rudolph der Stadt eine Tanne, die zu groß für den Garten geworden war.

