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: 100.000 Euro für Katzen seit neun Jahren nicht ausgegeben

Die Stadt Beeskow unternimmt einen neuen Anlauf, eine sachgerechte Verwendung für eine Erbschaft zu ermöglichen. Das Geld ist für den Tierschutz bestimmt.
Von
Olaf Gardt
Beeskow
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Mit kommunalen Katzenschutzverordnungen soll die unkontrollierte Vermehrung frei laufender Tiere verhindert werden. Wird es rund um Seelow bald eine Pflicht zur Kastration geben? (Symbolbild)

ARCHIV - Eine Katze blickt am 14.07.2011 in Hamburg neugierig durch einen Gartenzaun. Katzen streunen gerne draußen herum. Freilaufende Haustiere müssen noch nicht einmal wildern, um für geschützte Arten zum Problem zu werden. Jäger und Naturschützer hoffen auf mehr Verantwortung der Besitzer. (zu dpa "Streunende Tiere: Jäger und Naturschützer sehen Besitzer in der Pflicht" am 24.11.2017) Foto: Angelika Warmuth/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Scheu und hungrig. In vielen Städten, auch in Beeskow, wird um den richtigen Umgang mit Streunerkatzen gerungen. Es gibt sogar Geld für den Tierschutz, das aus einer Erbschaft stammt.

Angelika Warmuth/dpa
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