Gegen den MSV Zossen, gegen den der VC Storkow daheim mit 3:2 gewonnen hatte, fanden die Storkowerinnen im ersten Satz erst spät in ihr Spiel und verloren 20:25. Doch bereits im zweiten Durchgang zeigte das Team, warum es an der Tabellenspitze steht und gewann 25:13. Im Anschluss folgte ein 25:11-Sieg, an dem Zuspielerin Rebecca Nessau mit acht Aufschlägen in Folge großen Anteil hatte. Mit dem 25:19 machten die VCS-Frauen das 3:1 nach einer guten geschlossene Leistung perfekt.
Dies wollten die Storchenstädterinnen auch gegen die Frankfurterinnen erreichen. Hier wurde es bereits im ersten Satz spannend. Nach Unstimmigkeiten in der Annahme gerieten die Gäste früh in einen Drei-Punkte-Rückstand, dem sie bis zum Ende hinterher liefen – 23:25. Das wollten die VCS-Damen nicht auf sich sitzen lassen und zeigten einen sehr guten zweiten Satz mit zwei guten Aufschlagserien von Susanne Hübscher und Katrin Spanie – 25:10.
Erneut spannend und Kräfte raubend wurde es im dritten Durchgang. Die Gastgeberinnen wehrten sich verstärkt. Doch auf Grund einer guten Block- und Angriffsarbeit gelang dem VCS der 25:22-Erfolg. Ähnlich ging es im vierten Satz weiter.
Über Punktestände von 13:13 und 19:19 wogte das Geschehen lange Zeit hin und her, doch da behielt die jüngste Storkowerin, Benita Gottschalk, am Aufschlag die Nerven. Der VCS gewann 25:21 und damit das Match.
Die Storkowerinnen haben bis zum 16. Februar Punktspielpause. Da erwarten sie im Heimturnier in der Softline-Arena den Tabellendritten HSV Cottbus und die Sportschüler von Schlusslicht Energie Cottbus IV.