Die Frauen des VC Storkow stehen nach dem 3:1-Sieg gegen den 1. ASC Frankfurt, Red Cocks und der 2:3-Niederlage gegen den gastgebenden Tabellenzweiten mit 49 Punkten an dritter Stelle – nur drei Zähler hinter den Lausitzerinnen.
Die Storkowerinnen waren nur mit sieben Spielerinnen angereist: Mittelblockerin Nicole Pathe, Zuspielerin Rebecca Nessau, Angreiferinnen Kathrin Spanier, Franziska Mann, Bettina Pukall, Libera Anne Lüth und Neuzugang Christin Tusk, welche ihr erstes Punktspiel beim VCS bestritt.
Nach Startschwierigkeiten und Rückstand holte sich das Team gegen den Fünften aus Frankfurt mit guten Aufschlägen und prima Feldabwehr den ersten Satz mit 25:18. Nach dem 13:25 im zweiten Durchgang ging es mit neuem Mut und Siegeswillen weiter. Gute Aufschläge und Blockarbeit brachten die Punkte zum 25:20, dem ein deutliches 25:17 folgte.
Nur noch sechs Spielerinnen
In der Partie gegen Gastgeber HSV sollte es kräftezehrend für die Storkowerinnen werden. Da sich Franziska Mann verletzte, mussten die verbliebenen sechs Akteurinnen durchspielen. Der VCS fand nicht in die Partie und verlor 16:25. Mit einem Rückstand (0:5) begann der zweite Satz, doch der VCS kämpfte sich ins Spiel zurück und um jeden Ball, holte alles aus sich heraus. Christin Tusk, Anne Lüth und Kathrin Spanier behielten am Aufschlag die Nerven – 25:20.
Es folgte ein bitteres 15:25. Mit Rückstand begann auch Satz 4. Aber die VCS-Damen ließen nicht locker. Kathrin Spanier brachte mit acht Aufschlägen in Folge ihr Team zum 18:20 heran. Gut platzierte Angriffe und gute Blockarbeit führten zum Satzgewinn (25:23). Nun war Nervenstärke im Tiebreak gefragt. Eine 7:5-Führung machte dem VCS Hoffnung. Doch die Cottbuserinnen drehten das Spiel und verwandelten den ersten Matchball zum 15:11.
Nach einer Woche Pause treffen die Frauen des VC Storkow am 14. März im Turnier in Frankfurt erneut auf die Red Cocks sowie Energie Cottbus IV. Eine Woche später gibt es dann den Saison-Abschluss in der heimischen Softline-Arena gegen Energie Cottbus II.